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Paul Magallas

Sie konnte Bikini tragen. Ihm gefiel, sie immer wieder verstohlen anzusehen. Er freute sich auf jede Runde, bei der er an ihr vorbeikam. Ob sie nicht schwimmen konnte? Zum Glück blieb sie aber lange im Wasser.
Längst war sein Kopf-Kino in Fahrt und die Blutversorgung im Untergeschoss auch. Was könnte und wollte er nicht gerne mit dieser attraktiven Frau anstellen …

Plötzlich stieg sie aus dem Becken. Zunächst genoss er ihre Hinteransicht und den ebenfalls vollendeten Hintern im knappen Höschen. Dann ging alles sehr schnell.

Auch er verließ das Becken, machte sich in Richtung Umkleiden auf. Ihr auf den Fersen, doch nicht zu nah. Als sie in den Frauen-Bereich abbog, schlüpfte er hinterher. Ihm war jetzt gleichgültig, ob ihn jemand beobachtete. Er sah sie den Gang entlanggehen und in eine Kabine links abbiegen. Bevor sie die Tür schließen und verriegeln konnte, schlüpfte er ihr hinterher. Er drängte sich hinein, drückte die Tür ins Schloss und verriegelte.

Zunächst war sie beinahe erschrocken. Bevor sie den Mund aufmachen oder gar schreien konnte, drückte er ihr einen langen Kuss auf weiche Lippen. Er spürte, wie der Widerstand der Lippen nachließ. Er ließ sie Luft holen, um gleich weiterzumachen. Dieses Mal hatte er das Gefühl, dass ihr der Kuss gefiel. Die Anspannung der Lippen ließ nach. Die zusammengepressten Zähne öffneten sich. Seine Zunge ging auf Entdeckungsreise. Die Lippen entlang und dann neugierig auf ihre Zunge. Zunächst antwortete sie nur mit einer an der Spitze züngelnden Zunge. Dann ließ sie ihn ein und ein heißer Tanz begann.
Seine Finger blieben nicht untätig. Sie fuhren den Konturen ihres Gesichtes entlang, den Hals hinab, begrüßten die Schlüsselbeine. Mutig geworden folgten sie der Schwerkraft und suchten nach ihren Brüsten.

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