Er entschied sich für die Table-Dance-Bar in der Altstadt. Vielleicht war Christa ja da. Er hatte sie vor Jahren kennengelernt, als er zum ersten Mal hier war.
Es waren kaum Gäste da. Beinahe gelangweilt räkelten sich ein paar schlanke Schönheiten an der Stange. Christa hatte schnell erkannt, dass ihm eine besonders gefiel. Er konnte und wollte sich nicht sattsehen an ihrem schlanken Körper, den langen Beinen, kleinen Brüsten und einem frechen Gesicht. Damals wusste er nicht, dass er sie hätte privat buchen können.
Jetzt fragte er zu seiner eigenen Überraschung Christa plötzlich: „Könntest du mir einen blasen?“ Sie saßen schon Arm in Arm, mit Händen, die neugierig beim anderen unterwegs waren. Christa stutzte kurz, stand auf und sprach ein paar Takte mit dem Chef.
„Für 80,– €?“ Als er nickte, zog sie ihn mit sich hinter eine Wand auf ein Sofa. Das sollte wohl der früher „Separee“ genannte, heute „Private Room“ sein. Sie kuschelten sich aneinander. Sie nestelte an seiner Hose und sagte nebenbei: „Du kannst gerne auch mein Mäuschen besuchen.“ Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Er knetete die inzwischen offengelegten Brüste und pflügte durch ihren Busch unten. Was sie in seinem Kleinen auslöste, war aber viel prickelnder. Sie knabberte und saugte, wusste sehr genau, wo sie drücken und reiben, nuckeln und vernaschen musste. Er kam schneller, als für sie beide gedacht. Das war toll! Sie kamen beide wieder zu Atem, ließen sich Zeit, wieder im Hier und Jetzt anzukommen. Ordentlich angezogen kehrten sie auf ihren Platz am Table-Dance zurück. Er blieb noch eine Weile. Dann zog es ihn weiter.
Ob er mal in ein Laufhaus gehen sollte? Wo sie lagen, wusste er gut. Hineingetraut hatte er sich aber bis jetzt nicht.
Er lief eine halbe Stunde durch die frische Luft.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.