Das waren nicht die Lauten und Aufdringlichen.
Er hatte am Ende des Ganges eine kleine Dunkelhäutige entdeckt. Sie stand nur da. Keine lasziven Verrenkungen, um sich und den eigenen Körper in Szene zu setzen. In ihren Augen lag etwas, das ihn anzog. Er kam ihr näher und näher. Als sie merkte, dass er zu ihr wollte, lächelte sie ein erstes Mal, beinahe etwas schüchtern. Die makellosen weißen Zähne hellten das Gesicht auf. Er blieb stehen und schaute zu ihr hinunter.
„Hallo, ich bin Paul.“
„Ich Naomi. Darf ich dir Gesellschaft leisten?“ Irgendwie passten die Worte weder zu ihr noch zu dem, um das es gleich gehen würde: Sex, abgesprochenen und bezahlten Sex mit der Illusion von Nähe für eine
vereinbarte Zeit.
„Wenn du für mich Zeit hast, sehr gerne!“ Sie stieß die Tür auf, zog ihn hinter sich her ins Zimmer und schloss ab. Klein, aber gemütlich. Natürlich als Mittelpunkt ein breites Bild. Erotische Bilder an der Wand, auf einer Kommode allerlei Sexspielzeug, in der Ecke eine Dusche.
„Willkommen, Paul!“ Schon fing sie an, sein Hemd aufzuknöpfen und ihm über den Kopf zu ziehen. Als wäre es das Selbstverständlichste der Welt, befreite sie ihn geschickt und geschwind von Schuhen und Strümpfen, Hose und Slip.
„Mach dich frisch und geh duschen. Wenn du magst, komme ich dazu“ „Aber, ja doch!“ Sie stellte das Wasser an und prüfte seine Temperatur. Dann rief sie „Komm, Paul!“. Sie zog die Kabine zu. Hier konnte man sich gar nicht ausweichen. Aber er war ja gerade wegen ganz viel Nähe hier. Sie seifte ihn ein, schob seine Arm über den Kopf, griff immer wieder von vorne und hinten nach Glied und Eiern.
„Ummh“. Er liebte es schon seit einiger Zeit, hören zu lassen, wenn ihm Berührungen gefielen. Seine Hände waren mutig und erkundeten die kleinen festen Brüste und ihre knackigen Po-Backen.
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