Ich schleckte den Saft, der zwischen ihren Schamlippen herausrann, erkundete mit meiner Zungenspitze ihren Kitzler und begann mit meinen Zähnen daran zu knabbern. Hanna stöhnte auf, hielt mir immer noch kniend ihren Po ausgestreckt entgegen.
Ich richtete mich auf, bugsierte mein steifes Glied vor ihre Pforte und rammte es mit einem kräftigen Stoß hinein, spürte keinen Widerstand, nahm Hanna ein zweites und ein drittes Mal so hart, dass sie mit ihren Händen über den Kissenbezug rutschte und nach Halt suchte.
"Ich möchte dich küssen, deinen Mund ..." Sie versuchte erneut sich umzudrehen.
„Bleib, wo du bist!“ Sie hielt ihre Hände auf dem Kissen, streckte mir immer noch ihren Po entgegen, ihren Venushügel mit den Schamlippen, zwischen die ich mein steifes Glied bohrte. Hanna stöhnte auf, begann bei jedem Stoß zu wimmern und gab zuletzt nur noch gurgelnde Laute von sich.
„Lass die Hände auf dem Kissen!“, forderte ich sie im barschen Ton auf. Drei vier kräftige Stöße, mit denen mein Schwanz tief in ihren Schoß eindrang, unterstrichen meine Anweisung.
Hannas Körper vor mir begann zu zittern. Nur mit Mühe konnte sie sich auf Knien und Händen halten. Auf das Kissen vor sich trommelte sie mit geballten Fäusten, ihre Finger verkrallten sich in den Stoffbezug, bohrten sich tief hinein, zerknautschten ihn, und zerrten an den Nähten; im Orgasmus zuckend schüttelte sich ihr Körper, als auch ich mich in sie ergoss, begleitet vom Geräusch eines zerreißendes Stoffes.
Ermattet ließ Hanna sich ganz nach vorne fallen und blieb reglos liegen. Das Bett vor ihr glich einem Schlachtfeld: Das Kissen lag zerrissen vor ihr, Schaumstoff zerstückelt neben und auf dem Bett; Hannas Hände klammerten sich an zwei Stofffetzen, ihre Fingernägel waren rot unterlaufen.
Erst jetzt erlaubte ich ihr, sich umzudrehen. Sie schaute mich mit großen Augen an und setzte sich auf die Bettkante.
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