Bei mir zuhause bin ich offener für Ihre speziellen Künste. Kommen Sie!“ Sie stand auf, zog an der Garderobe im Flur einen Mantel über und drehte sich zu mir um. „Sie haben doch zu Hanna bestimmt ‚du‘ gesagt. Oder bist du zu Hanna beim ‚Sie‘ geblieben?“
Kaum waren bei ihr Zuhause angekommen, hielt ich schon ein Glas Sekt in Händen, mit denen wir auf unser ‚Du‘ anstießen, auf Katja und Wulff. Wenig später schlang sie ihre Arme um mich, zwei kräftige Arme, die mich an Hannas erinnerten. Ihren Schoß drängte sie heftig gegen meinen, als würde sie mein Glied zu einer Schlacht herausfordern.
Wenige Augenblicke später standen wir uns nackt gegenüber: Zwei feste Brüste boten sich mir dar, ein makelloser Hals, und zwei Schenkel, die sich schon weit öffneten.
Ein Kuss ihrer Lippen auf meine Wange, noch leidenschaftlicher auf meinen Mund, der erregte Blick aus ihren Augen.- Mein Instinkt wurde hellwach. Alles erinnerte mich plötzlich an Hanna. Ich hörte meine innere Stimme: „Beug dich nach vorne! Die Hände auf das Kissen“, forderte ich sie reflexhaft auf.
„Was soll das?“, fragte sie.
„Du wolltest doch wissen, wie Hanna und ich es gemacht haben. Genauso!“
Sie beugte sich zögernd nach vorne und stützte sich mit den Händen auf dem Kissen ab. „Jetzt reck mir deinen Po entgegen und spreiz deine Schenkel!“ Sie gehorchte. Ein ausgeprägter Venushügel trat zwischen ihren Schenkeln hervor. Darin öffneten sich ihre Schamlippen verlockend wie Rosenblätter im Sonnenlicht.
Ich stieß mein Glied mitten hinein, so kräftig wie ich es bei Hanna getan hatte. Katja Kerner musste sich mit Händen abstützen, um nicht ins Kissen gedrückt zu werden.
„Halte bitte deine Hände auf dem Kissen!“, forderte ich sie auf und stampfte mein Glied erneut durch ihre Pforte, bis sie nur noch keuchte und aufstöhnte.
Ich konnte beobachten, wie sie ihre beiden Handflächen auf das Kissen abwechselnd auf und ab setzte, dann darauf trommelte, sich ihre Finger in den Bezug hinein verkrallten, sie die Nähte des Stoffes auseinanderrissen. Federn flogen um uns herum, als wir beide durch unseren gemeinsamen Orgasmus taumelten.
Als sie wieder zu sich kam, lag Katja Kerner schweißgebadet auf Stofffetzen, bedeckt von unzähligen Federn und Resten eines Kissens.
Sie schaute mich entgeistert an, bittend, ja flehentlich: „Du verrätst mich doch nicht, oder?“
„Wie viel Männer hast du schon auf deinem Gewissen?“, fragte ich.
„Du wärst der Erste gewesen."
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