Freiheit ohne Ketten

Southern Belles Episode 7

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Freiheit ohne Ketten

Freiheit ohne Ketten

Andreas

„Ich muss dir gestehen, dass ich einen Fehler begangen habe. Du hast wegen deines Techtelmechtels mit Benji den Po vollbekommen. Ich habe selbst Hiebe verdient, da ich mich mit Alfred Barnes vergnügt habe. Ich habe ein schlechtes Gewissen deswegen und ich möchte, dass du mich für meine Dummheit bestrafst!“ Sue staunte. Sie schätzte Mollys Ehrlichkeit, wollte aber auch unbedingt von diesem Angebot Gebrauch machen. „Du bist mir schon ein dreistes Fräulein, Molly! Haust mir und Benji den Hintern voll, wobei du dich desselben Vergehens schuldig gemacht hast. Wie stellst du dir denn deine Wiedergutmachung vor?“ Molly entschied sich für eine spontane Lösung. Die Nacht war lau und außer ihr und Little Sue lagen alle bereits in ihren Betten. „Wir sollten es sofort hinter uns bringen, Sue! Ich habe meine Haarbürste mitgebracht, damit du deine Hand schonen kannst.“ Sue ging mit Molly Hand in Hand hinter das Wohnhaus. Die Frauen passierten den Stall, bis sie eine wackelige Hütte erreicht hatten. Dort wurde Holz und Werkzeug gelagert, aber es fand sich auch ein alter Holzstuhl darin. Molly langte unter ihre Röcke. Sie streifte ihr Höschen ab, dem sie sich umstandslos entledigte. Sue nahm es lächelnd entgegen. Die jüngere Frau hockte sich auf den Stuhl, während Molly das Kleid über ihre Hüften schob. Ehe sie sich über Sues Schoß niederließ, überreichte sie ihr die Haarbürste. „Gib mir das, was ich verdient habe!“ Little Sue versprach es ihr, wobei sie schnippisch anmerkte. „Darauf kannst du dich verlassen, liebe Molly! Ich weiß, wie man ungezogenen Mädchen zu Sitzproblemen verhilft!“ Little Sue hatte es kaum ausgesprochen, als sie auch schon Mollys Po patschte. Sues Hand fiel hart auf Mollys Rundungen, die sich alsbald in hektischer Manier hin und her bewegten. Sue rächte sich für die erhaltenen Prügel, indem sie Molly ordentlich versohlte. Die Frauen agierten leichtsinnig, da die Strafe nicht eben leise vonstattenging. Zu ihrem Glück waren die Verfolger noch zu weit entfernt, um die eindeutigen Geräusche überhaupt hören zu können. Dem lautstarken Klatschen nach wunderte es Sue nicht, dass ihre Handfläche nicht mehr mithalten mochte. Sie betrachtete schmunzelnd den hochroten Popo, um sich dann die Bürste zu greifen. Molly guckte irritiert über die Schulter, als Little Sue damit ausholte. Der dicke Po der Kreolin bebte vor Angst, da er schon jetzt unter starken Schmerzen litt. Sue nahm darauf keinerlei Rücksicht. Sie ließ die Haarbürste links und rechts auf Mollys Popo tanzen. Die schöne Dame verbiss sich allzu lautes Geschrei, konnte aber ein leises Schluchzen nicht unterdrücken. Molly bekam ja auch tüchtig den Arsch voll, da Little Sue keine Stelle aussparte. Sie fand genügend Platz vor, um ihre Wut auf Mollys dicken Backen abreagieren zu können. In Molly setzte sich die Erkenntnis durch, dass sie bis zur kanadischen Grenze recht ungut würde sitzen können. Sie dachte mit Wehmut an die harten Sitze des Pferdewagens, die ihrem armen Sitzfleisch schwer zu schaffen machen sollten. Little Sue brachte die Strafe zu Ende, indem sie Molly einen kräftigen Abschiedsklatscher verpasste. Molly drückte ihren Bauch noch fester gegen Sues Schenkel. Das runde, frisch versohlte Hinterteil lockte. Sues Finger drangen zwischen Mollys Backen, wo sie abwärts rutschten. Little Sue erkundete Mollys wachsende Erregung, die sich durch ihre starke Nässe verriet. Sue riskierte einen weiteren Vorstoß. Molly stöhnte, als sie einen Finger im Hintern spürte. Sie setzte sich vorsichtig auf, ohne den frechen Eindringling abzuschütteln. Molly knöpfte ihr Oberkleid auf, um Sue weitere Zugänge zu ermöglichen. Die kleine Sue drückte Mollys weiche Brüste, in die sich ihr Handteller augenblicklich verliebt hatte. Molly ritt auf Sue, wobei deren Finger ihrem Popo die Sporen gab. Die Frauen vereinten ihre Lippen, schickten ihre Zungen auf Erkundungsreise. Mollys Hintern schmerzte, aber das war ihr völlig egal. Sue verwöhnte sie von vorne und hinten, während die Küsse an Intensität gewannen. Nachdem Mollys Orgasmus abflachte, sollte Sue an die Reihe kommen. Molly entdeckte einige Wachskerzen, von denen sie eine benutzen wollte. Little Sue musste die Beine öffnen, damit Molly sie schänden konnte. „Magst du eine Kerze in deinem Fötzchen spüren, Little Sue?“ Molly gab selbst die Antwort, da Sue nur ein Keuchen zustande brachte. „Oh ja, das willst du!“ Molly setzte die Kerze an. Sue ächzte, als sie immer tiefer in ihre Möse eindrang.


„When my girl feels so lonely with no boy in sight. Then her trembling fingers grab the candlelight. She opens her legs and closes her eyes. It goes deeper and deeper til my baby cries.” Little Sue wälzte sich, während Molly den Blues sang. Sue schlang ihre Beine um Mollys Nacken. Die Kerze fühlte sich beinahe wie ein Schwanz an, wenn Sue ihrer Phantasie freien Lauf ließ. Mollys Finger stieß zudem in ihr Hinterteil, worauf Sue immer lauter stöhnte. Molly schloss ihre Lippen mit einem langen Kuss. Als sie die Kerze herauszog, sah man ihr deutlich Sues Körperwärme an. Die Frauen lachten, als Molly feststellte. „Mit diesem krummen Ding kann man leicht die ganze Hütte abfackeln!“ Molly und Sue kleideten sich an, um ins Haus zurückzukehren. Molly spürte eine Erleichterung in sich. Nun schuldete sie nur noch Harriet Revanche! Molly nahm sich fest vor, Alfreds Verliebte um Vergebung zu bitten. Sie überlegte sogar, ob sie Harriet eine Rohrstock oder Rutenstrafe anbieten sollte? Das Mädchen sollte entscheiden, was Molly für ihren Betrug verdiente! Molly würde Harriet reinen Wein einschenken, auch wenn es Alfred nicht gutheißen sollte. Sie fand, dass sie es seiner Verlobten schuldig war. Harriet betete jeden Abend für Alfred. Das tief gläubige Mädchen hoffte auf Gottes Gnade, die ihren Mann unbeschadet durch dieses Abenteuer führen sollte. Matt Summers bestand darauf, bei den Frauen zu wohnen, bis Alfred Kanada erreicht hatte. Der Doc wusste, dass Carl Barnes versuchen würde, die Leute in der Stadt gegen Anne und ihre Tochter aufzuhetzen. Die politische Lage spitzte sich immer mehr zu, so dass es nur eine Frage der Zeit war, bis ein Funke das Feuer entzünden würde. Anne überlegte, ob sie die Farm verkaufen sollte? Matt versprach ihr, dass er sie beschützen wollte. Anne liebte diesen ehrlichen Menschen, dem sie längst ihr Herz geschenkt hatte. Matt war bereit, seine neue Familie zu verteidigen. Carl Barnes wartete derweil auf Nachricht von Earl. Die kleine Miliz trennte nicht mehr viele Meilen von den flüchtigen Sklaven. Alfred und seine Schützlinge hatten jedoch die Grenze vor Augen, die ihnen endlich die ersehnte Freiheit geben sollte. Eine Freiheit ganz ohne Peitsche und Ketten! Windsor lag nur noch wenige Meilen entfernt und Alfred wollte dieses Ziel nicht mehr aus den Augen verlieren. Er kontrollierte gleich nach dem Frühstück seine Waffen. Sein Gewehr war schussbereit, wie auch sein Revolver, den er in einem Holster trug. Ihm fiel auf, dass Molly sich auffallend vorsichtig hinsetzte. Auf seinen fragenden Blick hin, zierte eine reizende Röte ihr Gesicht. Alfred zuckte nur kurz mit den Schultern. Es gab wichtigere Dinge, als Mollys vermeintliche Sitzschwierigkeiten. Diese bestätigten sich jedoch sehr schnell. Molly wusste kaum noch, wie sie diese Fahrt hinter sich bringen sollte. Ihr heißer Po spürte jeden Stein, über den der Pferdewagen rollte. Little Sue steckte ihr ein Kissen zu, das sie dankbar annahm. Nach mehrstündiger Fahrt mussten die Pferde getränkt werden. Alfred brachte den Geflüchteten Wasser und etwas zu Essen. Man sah den Menschen die Strapazen an, unter denen sie seit mehreren Tagen zu leiden hatten. Molly nahm sich eine Auszeit, um ihre Wunden zu kühlen. Sie entdeckte einen kleinen See, der ihr sehr gelegen kam. Molly hatte es eilig, ihre Röcke zu schürzen. Sie guckte sich nach allen Seiten um, ehe sie ihren Unterkörper absenkte. Das kühle Wasser tat ihrem Popo wohl! Molly tauchte ihr Hinterteil tief ein, wollte es gar nicht mehr aus dem angenehmen Nass heben. Als sie dann doch wieder aufrecht stand, siegte ihre Neugierde. Molly zückte ihren Handspiegel, um eine hintere Bestandsaufnahme vorzunehmen. Als sie ihren Kopf drehte, standen ihre Augen vor Staunen weit offen. Little Sues Handarbeit zeichnete sich deutlich von ihrem Po ab. Molly brauchte sich nicht wundern, dass sie kaum still sitzen konnte. Ihr schöner Arsch schimmerte grün und blau, wobei dunkles Rot die dominierende Farbe abgab. Während Molly ihren Hintern betrachtete, wurde sie selbst aus der Ferne beobachtet. Earl benutzte ein Fernglas. Er lag auf einer Anhöhe, von der er ins Tal blicken konnte. Der Aufseher grinste. Nun hatten sie die geflohenen Nigger doch noch gefunden! Earls Plan sah vor, dass sie die Nacht abwarteten. In der Dunkelheit konnten sie einen Überraschungsangriff starten, ohne Verluste zu erleiden. Es kostete ihn Überredungskunst, da George gleich losschlagen wollte. Earl stellte ihm Molly in Aussicht, die George gerne in seine Finger gekriegt hätte. Die schöne Mulattin ahnte nichts von alldem. Molly setzte sich noch einmal in den seichten Fluss, was ihr ein wohliges Stöhnen entlockte. „Oh, Little Sue! Das hast du mir aber schön heimgezahlt – mein armer Popo brennt wie das Feuer der Hölle!“ Sie hörte Alfreds Stimme, der nach ihr rief. Molly sprang schnell aus dem Wasser. Sie wollte nicht, dass Alfred von ihrem Malheur erfuhr. Es gab wichtigere Dinge im Moment – da durfte ihr schmerzender Hintern keine Rolle spielen!


Little Sue umarmte Benji, den sie seit dem Abenteuer in der Lokomotive nicht mehr gesehen hatte. Alfred und Molly lächelten, als sie das junge Glück sahen. Es gab überall harmonische Szenen, die gierig aufgesaugt wurden. Eine junge Mutter stillte ihr Baby, das gierig an ihrer Brust trank. Eine Tochter massierte den Nacken ihres alten Vaters, der seine Knochen an der Sonne wärmte. Alfred wollte nur noch die Grenze erreichen. Wenn sie Ontario erreichten, hatte der Spuk ein Ende gefunden. Er schaute Mary zu, die ein fünfzehnjähriges Mädchen tadelte. „Wenn du noch einmal unerlaubt die Gruppe verlässt, setzt es was!“ Mollys strenges Regiment hatte auf ihre Ziehtochter abgefärbt. Trotzdem spürte Alfred ein Unbehagen. Es war ein unterschwelliges Gefühl der Angst, das sich in ihm ausbreitete. Alfred beschloss, dass sie am Flussufer übernachteten. Er und der Kutscher wollten Wache halten, wobei ihnen schwarzer Kaffe helfen sollte, die Nacht über aufzubleiben. Alfred rief Benji zu sich. Er drückte dem jungen Mann ein Gewehr in die Hand. „Du musst den Kutscher vielleicht ablösen. Sei auf der Hut in dieser Nacht. Es kann sein, dass wir unerwarteten Besuch bekommen. Kannst du mit einem Gewehr umgehen?“ Benji konnte! Er durfte manchmal mit auf die Jagd und da er ein geschickter Treiber war, unterrichtete ihn sein damaliger Master im Schießen. Benji durfte auf wilde Rebhühner zielen, wobei er sich als sehr geschickt erwies. Alfred vertraute dem Jungen, der schon so viel durchgemacht hatte. Benjamin fühlte Stolz. Er würde Little Sue und die anderen bis aufs Blut verteidigen, was immer auch geschehen sollte. Molly hüllte sich in eine Decke. Sie lag auf der Seite, um ihren Po zu schonen. Mary kuschelte sich an sie. Die kalten Sterne wirkten wie Boten einer besseren Zukunft. Molly zeigte Mary den Nordstern. „Bald spüren wir kanadischen Boden unter den Füßen. Dieser Stern hat uns den Weg in eine Freiheit ohne Ketten gewiesen. Wir müssen ihn nur zu Ende gehen, um endlich frei zu sein!“ Mollys Worte wirkten wie ein warmer Regen. Mary legte ihren Arm um Mollys Hüften. Die Frauen schliefen zusammen ein, während die Männer am Feuer wachten. Alfred war bereit, den letzten Schritt zu gehen. In die Freiheit! Sein Vater hatte etwas gänzlich anderes im Sinn. Carl Barnes taumelte betrunken zur Bar. In Madames Suzettes Bordell gab es kaum trockene Zeiten, was Carl weidlich ausnutzte. Als er die Whiskeyflasche öffnete, blickte er in Jamies Augen. Die Rothaarige wirkte entschlossen. Jamie zog eine Pistole. Carl rannte zur Tür, aber Jamie traf ihn. „Ich will dich leiden sehen, du mieses Schwein!“ Barnes taumelte auf die Straße. Jamie folgte ihm mit gezückter Waffe. Madame Suzy hielt sie auf. „Mach dich nicht unglücklich, Jamie!“ Jamie schluchzte, als sie Suzy ihre Pistole gab. „Du wirst von hier verschwinden, Jamie! Ich helfe dir, dass du unbeschadet den Norden erreichst. Warte hier, bis ich mich um Barnes gekümmert habe!“


Suzette schickte einen Mann los, der Doc Summers alarmierte. Der Arzt ritt sofort in die Stadt, wo er Carl Barnes notdürftig verarztete. Der Plantagenbesitzer war dankbar, dass ihm geholfen wurde. Matt brachte ihn in seine Praxis, wo er Carls Wunde verband. „Es ist ein glatter Durchschuss, Mister Barnes! Ich helfe ihnen, wenn sie das Mädchen laufen lassen. Jamie hat aus Notwehr gehandelt und das wissen sie auch. Wollen sie dem zustimmen?“ Barnes schrie vor Schmerz, als der Arzt die Kugel entfernte. „Was verlangen sie, Summers? Helfen sie mir und ich lasse die Kleine laufen.“ Matt Summer forderte mehr. „Lassen sie Anne Wilders und ihre Tochter Harriet in Ruhe. Sie stehen ihren Plänen nicht im Weg und es macht keinen Sinn, wenn sie auf diese Menschen Druck ausüben!“ Carl Barnes stimmte dem Deal zu. Er dachte an Earl, der seinen Sohn jagte. Alfreds Schicksal war ihm wichtiger, als das der Quäkerinnen. Matt verbuchte einen Teilerfolg. Er verband Carl Barnes Wunde, der ihm dafür dankte. Madame Suzy brachte Jamie aus der Stadt. Hellcat brauchte Hilfe, wie es Doc Summers ausdrückte. Das opiumsüchtige Mädchen sollte in New York City in eine Einrichtung gebracht werden, in der man sich um sie kümmern würde. Jamie sah verloren aus dem Fenster, als die Kutsche losfuhr. Ein besseres Leben wartete auf sie, das sie gerne annehmen wollte. Doc Summers vertraute auf Carl Barnes Versprechen. Er hoffte, dass Anne und Harriet nun Ruhe hatten. Was Alfred anging, war er sich nicht so sicher. Der letzte Teil stand noch aus, ehe die geflohenen Sklaven Ontario erreichten. Matt fühlte mit ihnen, wie es auch Anne und Harriet taten. Barnes Versprechen betraf nur die Quäkerfrauen. Die Verfolgung der Sklaven war noch immer in vollem Gange. Matt hoffte auf Alfreds expliziten Mut, der sogar seinem Vater die Stirn bieten konnte. Molly träumte von Kanada, wo sie mit Mary zufrieden lebte. Alfred saß neben dem Kutscher am knisternden Lagerfeuer. Die Männer spürten die durchgeladenen Gewehre auf ihren Beinen, die allzeit bereit waren. Die Geschichte näherte sich dem letzten Kapitel. Bald würde sich zeigen, ob die Freiheit über die Sklaverei siegen würde. Liebe, Glaube und Hoffnung waren nur noch einen Schuss entfernt!

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