Freinacht

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Freinacht

Freinacht

Wulff Triebsch

Sie strich mit einer Hand tröstend über seine Wange und fuhr über seine Brust tiefer, bis sie das Stück Stoff um sein erigiertes Glied erfasste. „Vielleicht warst du einfach nur zu wild und bei deiner Größe ist das für Frauen ein Problem.“ Sie versuchte, mit einer Hand den Saum des Stoffes über seine Eichel zu ziehen. Doch so sehr sie sich bemühte: Schon nach wenigen Bewegungen des jungen Mannes drängte er sich wieder hervor. Sogar beide prallen Hoden kamen zum Vorschein.
„Frauen wollen langsam Schritt für Schritt zu dem verführt werden, was die meisten Männer gleich am Anfang wollen. Doch das kommt erst ganz am Schluss.“
Sie streckte ihm schmunzelnd ihre Brüste entgegen. „Weißt du damit etwas anzufangen?“ Manuel zuckte ratlos mit den Schultern. Sie lächelte ihm geheimnisvoll zu. „Dann zeige ich es dir und auch, wie es weitergeht, und du darfst mich dabei sogar küssen, wenn ich dir zu laut bin.“ Beide entschwanden meinen Blicken im dämmrigen Licht des Zeltes.
„Eine kluge Frau, diese Angela“, meinte Ruth und schaute ihr lange nach. „Im Vorzelt vorhin mit dir hat sie ganz sicher ihre tiefe Lust befriedigt.“ Ich spürte plötzlich zwei Finger auf meinen Lippen. „Wenn ich das gewesen wäre, hätte es allerdings keine Küsse gegeben. Auch eine Hohepriesterin küsst man dabei nicht!“, erklärte sie, als müsste sie Vorsorge treffen, falls ich auf die Idee käme, sie zu vögeln. „Das erzürnt nur die Götter.“

Erst jetzt richtete ich wieder meinen Blick auf das Treiben vor uns im Zelt, auf die Paare, die sich innig vereint am Boden wälzten. Männer drangen mit ihren Schwänzen schmatzend zwischen weit gespreizten Frauenschenkeln in die Tiefe dazwischen, Lustschreie waren zu hören, Seufzen und Stöhnen und die Aufforderung ‚Tiefer‘ und ‚Komm jetzt‘. Dazwischen immer wieder die röhrenden Brülle von Männern, wenn sie sich in ihre Partnerin ergossen.

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