Freinacht

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Freinacht

Freinacht

Wulff Triebsch

Sie zog mich mit ihm rücklings auf die Liege an der Zeltwand und bugsierte mein Glied selbst durch den dichten Busch ihrer Schamhaare zu ihren Schamlippen. „Mein Liebster, hier geht es hinein.“ Sie zog mich ganz zu sich, zu ihren Lippen, die sich mit meinem zu einem leidenschaftlichen Kuss vereinten.
Langsam ließ sie mein Glied in sich gleiten, in die unendliche Tiefe ihres Beckens. Selbst als mein Schaft ganz darin verschwunden war, stieß ich auf kein Hindernis. „Halt still! Bleib so in mir!“, hauchte sie und schloss ihre Augen.
Ich spürte plötzlich, wie eng Ruths Liebesgrotte mein Glied umfasste, fast schmerzhaft zogen sich ihre Beckenmuskeln um meinen Schwanz zusammen, schnürten ihn ab, gaben ihr frei und engten ihn erneut ein, als könnte sie schon jetzt meine Säfte aus ihn herauspressen. Ein gekonnt erregendes Spiel war das, was Ruth mit den Muskeln ihres Beckens trieb. Ich fühlte mich tatsächlich auf diese ungewöhnliche Art wie gemolken.
Ruth begann, leise zu wimmern, ihr Körper zu zittern. „Jetzt!“, keuchte sie, „Jetzt stoß zu!“ Sie stieß einen spitzen Schrei aus, als mein hartes Glied ihre feuchtnasse Liebesgrotte durchpflügte. „Und wenn ich dich anflehe aufzuhören, höre nicht auf mich, mach einfach weiter, immer weiter …, ich möchte dich in mir spüren, ich möchte vögeln, durchgefickt werden ...“ Ihre Worte gingen in wilden Küssen unter.
Unersättlich schien sie. Ich rammte mein Glied in immer wilderen Stößen in sie hinein, bis das Zucken ihres Leibes unter mir verriet, dass sie unentrinnbar ihrem Orgasmus entgegen bebte. Ich entlud mich in ihr mit einer Flut Sperma. Ihre entsetzlichen Schreie, die sie dabei ausstieß, konnten selbst meine Küsse nicht ersticken. Jeder im Zelt musste sie gehört haben.
Noch zweimal zuckte Ruth unter mir, noch zweimal spritzte ich meinen Samen in sie, und keinmal hatte sie mich gebeten aufzuhören.

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