Schon beginnt sie wieder zu wichsen und meine Eier zu kraulen.
Jedes Mal, wenn ich stöhne und mit dem Lesen aufhöre, und das passiert immer öfter, stellt sie ihre Tätigkeit ein und ermahnt mich weiterzulesen. Es ist unbeschreiblich, welche Geilheit sie in mir auslöst, und Vivien genießt ihre süße Rache an mir sichtlich. Ich weiß gerade gar nicht, was da mit mir passiert, schließlich ziehe ich mich öfter mit einem erotischen Buch auf Sofa oder ins Bett zurück. Dabei onaniere ich regelmäßig, so erhöht die Schwanzmassage die Lust am Lesen, und umgekehrt erhöht das Lesen die Lust am Wichsen. Meist spritze ich dabei zusammen mit dem Protagonisten der Geschichte ab. Ich kann beides gut koordinieren, aber jetzt wo Vivien mich mit ihren Fingern verwöhnt, kann ich mich kaum noch aufs Lesen konzentrieren. Wieder kreist ihr Finger um die Konturen meiner Speerspitze, wieder zuckt mein Lümmel dabei vor Vergnügen, wieder wichst Vivien mich, wieder krault sie meine Eier. Es dauert nicht lange und ich kann einfach nicht mehr weiterlesen, die lustvollen Gefühle, die von meinem Schwanz ausgehen, überfluten meine Körper, lassen mein Denken erlahmen.
Nun bin ich es, der um Erlösung fleht, wie vorhin Vivien: „Bitte, bitte, mach‘s mir endlich. … Bitte, ich kann nicht mehr!“ „Schade“, höre ich Viviens Stimme mit gespielter Enttäuschung in meinem linken Ohr, „ich dachte, du liest noch ein bisschen für mich. … Das war aber ein kurzes Vergnügen.“ Gleichzeitig beginnt ihre linke Hand meinen strammen Lümmel schneller zu massieren, immer kraftvoller werden ihre Bewegungen. Ich gebe mich dieser erfahrenen Frau ganz hin, stöhne meine Lust durch die zusammengebissenen Zähne gedämpft heraus, denn ich fühle, wie sich zwischen meinen Beinen alles zusammenzieht, sich für den Abschuss bereitmacht. Plötzlich merke ich, wie Vivien sich umschaut, um dann mit einer schnellen Bewegung ihrer Rechten das Badetuch über meine Knie zurückzuschlagen.
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