Schon packt die Hand wieder meine Eier, die bereits fest an den Körper gepresst sind, und massiert sie mit kraftvollem Fingerspiel. Ein, zwei Mal noch wichst sie meinen Schwanz, dann schiebt sie die Linke kraftvoll nach unten, zieht dabei die Vorhaut bis zum Anschlag zurück, dass es fast schon schmerzt. Das ist der Auslöser. Grunzend und knurrend spritze ich ab. Wie bei einem Geysir schießt mein Sperma senkrecht in die Höhe, nur um dann zwischen meinen Beinen auf dem Waldboden zu landen. Schon folgt die zweite Ladung hinterher. Jeder meiner Muskeln ist angespannt und ich zittre am ganzen Körper.
Erst als die letzten Reste meiner Entladung den zuckenden Schwanz verlassen haben und über ihre Hand zu meinen Eiern herunterfließen, nimmt Vivien die lustvolle Massage wieder auf, diesmal aber ganz sanft und langsam. Gleichzeitig zieht sie mit ihrer Rechten das Badetuch wieder vor, so dass alles bedeckt ist. Immer noch wabern Lustwellen durch meinen Körper und erst als Vivien ihre Tätigkeit einstellt, schrumpft mein bestes Stück in ihrer Hand zu Normalgröße zusammen. Es dauert eine ganze Weile, bis mein Erregung abklingt, sich mein Kreislauf beruhigt und das normale Denken wieder einsetzt. Nun bin ich es, der sich zu ihr dreht und sie leidenschaftlich küsst. Wir schauen uns tief in die Augen. „Weißt du“, sage ich, „ich lese öfter mal ein erotisches Buch vorm Schlafengehen und sorge dabei für ein bisschen Handentspannung, aber bisher habe ich noch nie ein solches Buch zusammen mit einer Frau gelesen. … Es ist unbeschreiblich schön. … Gerne würde ich mit dir noch ein bisschen weiterlesen, also … ganz in Ruhe bei mir zuhause. … Oder wartet jemand auf dich?“
Vivien lächelt: „Nein, zuhause wartet niemand, … aber ist es nicht noch ein bisschen früh zum Schlafengehen?“ Ich schaue sie an: „Du hast natürlich recht, … aber ich glaube, wir können die Zeit bis dahin ganz gut überbrücken, oder? … Also möchtest du?“ „Nur zu gerne.“ nickt Vivien, nimmt mein Gesicht in ihre Hände und schon spüre ich viele kleine Küsse auf meinem Mund. Wie auf ein geheimes Kommando erheben wir uns, um schnell unsere Kleidung zu richten, denn wir wollen schließlich nicht im letzten Moment noch überrascht werden. Vermutlich haben wir beide noch den halben Waldboden in unserer Unterwäsche, als wir uns auf den Weg machen, jedenfalls piekt es überall. Als wir aus dem Gebüsch auf den Rundweg treten, schauen wir uns verschwörerisch um, doch der Publikumsverkehr hat zwischenzeitlich abgenommen, so dass wir unbeobachtet bleiben. Mit schnellen Schritten eilen wir Hand in Hand meiner Wohnung entgegen. Als ich die Tür geöffnet habe, und Vivien eintreten lasse, blickt sie sich prüfend um. „Wouw!“ meint sie anerkennend, „Du hast ne echt schöne Wohnung, … richtig gemütlich.“
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