Freizügige Zusehfrau gesucht

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Freizügige Zusehfrau gesucht

Freizügige Zusehfrau gesucht

Conny Lingus

„Hier müsste auch mal wieder der Mopp tanzen“, meinte sie.
„Wohl wahr. Schon Boris B. aus L. schätzte es, sich in der Besenkammer mal so richtig auszutoben. Aber das heben wir uns für später auf.“
„Genau, genau! „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“, sagte schon mein alter, weiser Yogalehrer aus Thiruvanatapuram.“
„Ich weiß. Er war wirklich der reinste Weisenknabe, dein Herr Gandhi“, lachte Richard. „Jetzt aber genug des Geplänkels. Du bist schließlich nicht der Konversation wegen hier. Auf in den Kampf, Torera!“ Mehr schlecht als recht pfiff Richard dazu die Arie aus George Bizets Oper Carmen.
„Du bist ja richtig gebildet, o du mein Meister!“, grinste die angehende Fensterputzerin, während sie ihren Schwamm befeuchtete und das Fenster in Angriff nahm. So als hätte sie nie etwas anderes getan, reinigte sie in Nullkommanix das Fenster von innen.
Richard sah ihr zu und bewunderte wieder einmal das Muskelspiel ihres schlanken Körpers. Ganz besonders schätzte er den Anblick, wenn sie sich bückte und ihm die Rundungen ihres wohlgeratenen Hinterteils entgegenstreckte. Es fiel ihm schwer, sich zu beherrschen und sich den Verlockungen von Katjas erogenen Zonen nicht jetzt schon unsittlich zu nähern.
Glücklicherweise war der Wettergott gnädig gestimmt und Katja konnte, ohne zu frieren, die Fensterreinigung von außen fortsetzen. Dabei spreizte sie immer mal wieder ihre Labien mit den Fingern und drückte ihr Geschlecht so an das Glas, dass ihr Arbeitgeber schon vom bloßen Zusehen eine Latte bekam. Wie eine Eidechse klebte sie förmlich an der Fensterscheibe.
„Wow!“ Jetzt habe ich wieder den Durchblick und träume vom Durchfick“, rief Richard laut genug, dass sie ihn draußen hören konnte.

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