Aber ein frühes Ziel zu reichen wäre gerade heute fatal gewesen. Die beiden Priesterinnen schienen die Gefahr des Augenblicks zu ahnen und zogen sie an ihren Ketten zurück. Die willige Stute verstand den Befehl der Zügel und richtete sich, noch immer kniend auf. In diesen kurzen Moment der Ruhe, sah er sie zum ersten Mal genau an ohne durch sinnliche Empfindungen abgelenkt zu sein. Sie war keine makellose Schönheit, ihre Brust nicht mehr ganz fest, aber ihre Ausstrahlung in dieser Pose der vermeintlichen Hilflosigkeit voller Kraft und Würde. Sie wußte um den Blick, der auf ihr ruhte und sie begegnete ihm erhobenen Hauptes.
Dann wurde ihr bedeutet, sich zu erheben, und sie ließ sich an den Tisch vor seinem Sessel führen. Er war mit Polstern aus schwarzem Samt überzogen. Die beiden Damen schlossen die Ketten an seitlich angebrachten Metalösen an und befestigten weitere Ketten an ihrem Halsband. Das ließ ihr zwar noch ausreichend Raum für Bewegungen, zwang sie aber in eine leicht gebückte Stellung. Er merkte, wie ihre Erregung zunahm. Unruhig warf sie den Kopf in den Nacken, lotete den Freiraum in ihren Ketten aus, ohne sich ihnen zu widersetzen, eine Wildkatze, erregt, willig, sehnsüchtig. Die Beine weit gespreizt zu diesem wunderbaren, auf den Kopf gestellten V, drängte sie ihm ihren Unterleib entgegen, überdehnte ihre Backen, offerierte ihren Anus und die verquollene, erregt gerötete Pracht ihrer Lippen, in ihrer symmetrischen Physiognomie das Zentrum seiner nun qualvollen Begierden. Er wollte sie bespringen. aber auch den Anblick nicht aufgeben, den Moment in die Ewigkeit ausdehnen.
Unruhig suchte sie die beste Position, dann gab sie ihrem Drang freien Lauf. Ein kräftiger gelber Strahl entsprang ihrem Geschlecht, obwohl sie ihre Scham nicht mit Hilfe der Finger teilen konnte, lange anhaltend, dann ein wenig nachlassend, in mehreren Schüben noch einmal anschwellend, um dann tröpfelnd zu versiegen.
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