Die Fremde in Agnes Haus

Agnes' Haus der sündigen Engel

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Die Fremde in Agnes Haus

Die Fremde in Agnes Haus

Stayhungry

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Agnes hatte seine ihm liebsten pornographischen Szenen vereint in dieser unwiderstehlichen Szenerie der Verlockung. In der einen stand in einem weiten leeren Raum eines Abbruchhauses eine nackte junge Frau in hohen Schuhen auf ein Fensterbrett gestützt und urinierte. Die Kamera, und mit ihr der Betrachter, erkundete ihren entspannten Gesichtsausdruck, ihre Glocken, ihren Spalt, den Strahl, ihre Pose. In der zweiten führten zwei erotische Grazien in hohen Lackstiefeln eine phantasievoll unterjochte Dame mit besagten Klammern zur rituellen Unterwerfung, der im Übrigen keinerlei Schmerz oder Gewalt innewohnte, sondern die einer ausgeklügelten Choreographie der Exhibition und den ganzen Körper umfassenden Betreuung, Verwöhnung, in Ekstase mündenden Erregung folgte.

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Nachdem sie sich erleichtert hatte, verharrte sie in der Pose der willigen Empfänglichkeit und wandte ihren Kopf in stummer Frage zurück über ihre Schulter, eine instinktive Geste, denn ihren Augen war im Dunkel der Binde jedes Erkennen verwehrt.

Agnes nahm ihn bei der Hand und bedeutete ihm aufzustehen. Es war soweit. Mit weichen Knien trat er an sie heran. Agnes und Layla überdeckten seinen Körper mit ihren Händen und Küssen, Agnes biss ihn in den Nacken, Petras Fingernägel zogen krallengleich seine Wirbelsäule entlang hinunter zu seiner Pofalte. Dann wanderte ihre Zunge denselben Weg nach unten und drang in seinen Anus. Er erschauderte unter den Wellen der Lust, heiß und kalt, benommen, mit nicht mehr steigerungsfähiger Härte in seiner Erregung. Petras Zunge ließ ab und ein Stimulator wanderte in seinen After, drückte auf seine Prostata.

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