Fremdficks

Eine nicht alltägliche Familie - Teil 60

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Grauhaariger

“, entgegnete der Hausherr. Er ergriff beide Hände der vor ihm stehenden Frau und führte diese nach oben. Zugleich näherten sich ihre Gesichter auf wenige Zentimeter an.
Die beiden Menschen sahen sich tief in die Augen. Würde sie einen Kuss zulassen? Für Martin stellte sich diese Frage nicht wirklich, trotzdem überlegte er für einen Sekundenbruchteil. „Nein, bevor sie zubeißt versuche ich es erst gar nicht;“ war seine Überlegung.
Martin hielt nun mit nur einer Hand, seiner Linken, Serins Arme nach oben. Seine Rechte öffnete die Gürtelschnalle ihrer Jeans. Mias Mutter hielt still. Anschließend zog Martin den Gürtel ganz langsam aus den Schlaufen heraus. Spielerisch fesselte er damit die Handgelenke der rassigen Frau zusammen.
„Ich fick Dich!“ Eine ernste Drohung von Martin oder doch nur eine Ankündigung?
„Mach!“ Serin ließ sich nicht einschüchtern! Was Martin auch überhaupt nicht verstanden hätte.
„Nach unten!“ dirigierte der Hausherr die Südländerin. „Da hört Dich keiner!“
*****
„Das war geil!“ Serin und Martin standen zusammen unter der Dusche. Küssend, knutschend. Sie wuschen sich den Schmutz der vergangenen fast zwei Stunden von ihren Körpern.
„Wie Du mich mit dem Oberkörper auf der Lederliege, sie meinte die Massageliege, festgeschnallt hattest.“ Die Palästinenserin zeigte sich total begeistert von Martins Behandlung.
„Die Schläge mit dem Gürtel auf deinen Nackten haben Dir nichts ausgemacht?“ Martin hatte große Bedenken gehabt, tatsächlich zuzuschlagen.
„Ich habe doch gesagt: „Nimm den Gürtel!“ Und Du hast auch wirklich vorsichtig, wie sagt man(?), agiert!“
„War der Fick in Ordnung?“ Noch nie war Martin so rücksichtslos mit einer Frau umgegangen wie heute mit Serin.
„Ja, das war perfekt!“ Serin und Martin standen engumschlungen unter dem Wasserstrahl. Sie verteilte Küsschen auf seinen Hals.

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