Die junge Frau kniete sich neben seine Hüfte, strich mit der Zunge zwei-, dreimal über den auf seinem Bauch liegenden Penis, was diesen deutlich belebte und nahm ihn daraufhin in den Mund. Nach weniger als einer Minute stand das Glied zu Claudias – und wenn man ehrlich ist, auch zu Alex‘ Freude aufrecht. Eifrig lutschte die Schwanzgierige an dieser Stange, dabei dem Bildhauer immer mehr Lust bereitend. Auch sie selbst wurde immer erregter, sie liebte es, wenn ein Mann ihr auf diese Weise ausgeliefert war und sich unter ihren Bemühungen lustvoll wand. Alexander spielte inzwischen mit den Fingern an der heiß und klatschnass gewordenen Möse der neben ihm Knienden. Es dauerte keine fünf Minuten, da hatte Claudia den erregten Mann so weit, dass er aufstöhnte, sein Becken nach oben warf und sich heftig in ihren Mund ergoss.
Währenddessen hatte er zwei Finger tief in ihr versenkt und drückte mit dem Daumen ihr Knöpfchen, dass für sie ein Gefühl zwischen Lust und Schmerz entstand und sie über die Klippe brachte.
Trotzdem blieb in ihr eine gewisse Leere und der Wunsch nach Ausgefülltwerden zurück, sodass sie Alex bat, sie jetzt quasi als Revanche, richtig ranzunehmen. So gönnte sie ihrem Lover keine Pause, sondern kümmerte sich weiter um sein geschrumpftes Glied. Dank ihres Geschicks und der Finger- und Zungenfertigkeit dauerte es nicht lange, bis es wieder einsatzbereit vom Körper des Mannes abstand. Die Beschäftigung mit dem schönen Schwanz hatte Claudia stark angemacht, sie merkte, dass sie ziemlich feucht war. Kurzentschlossen schwang sie sich über die Oberschenkel von Alex. Nun saß sie auf seinen Beinen, stützte ihre Hände auf seine Brust und rutschte so nach vorn, dass ihre feuchte Spalte den steifen Schaft berührte und auf seinen Bauch drückte. Alex spürte die heißen geschwollenen Schamlippen auf der Unterseite des Gliedes entlang rutschen, vor und zurück, und wieder vor und zurück. Zwischen den beiden wurde es immer glitschiger. Mit einer kleinen Handbewegung und einem geschickten Hüftschwung führte sich Claudia die harte Stange ein und fing an, den Künstler heftig zu reiten.
Alexander griff nach den kleinen Tittchen der Zwanzigjährigen und rieb seine Handflächen über die hervorgetretenen spitzen Nippel. Nach einem kurzen, aber heftigen Ritt spürte er, wie sich die Scheidenmuskeln um seinen Schaft verkrampften, aufstöhnend sank die Reiterin schweißnass auf seine Brust. Sie lagen noch eine Weile aufeinander, wobei beide ein warmes, dankbares Gefühl erfasste.
Bei diesem Treffen hat Alex die versprochene Zeichnung nicht gemacht. Aber an ihrem Abschlussabend hat Claudia dann erfahren, dass der Künstler ihre intime Begegnung aus der Erinnerung in einer Kohleskizze dankbar festgehalten hat.
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