Freundinnen unter sich

Je oller umso doller - Teil 12

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Freundinnen unter sich

Freundinnen unter sich

Jo Diarist

Mein Gewissen und mein Verstand wollen auch klare Verhältnisse schaffen, doch die Geilheit will es weiter ausleben. Sie will beides haben. Diesen berauschenden Sex mit anderen Männern und die Sicherheit der Ehe. Ich weiß auch, dass das nicht auf Dauer funktionieren kann, habe mich aber schon so weit hineinverstrickt und Angst davor den Knoten zu lösen“, gab ich leise zu.
Heike wollte etwas einwerfen, doch Melle ließ sie nicht zu Wort kommen:
„Lass deinen Mann wieder ran. Entweder kannst du bei ihm das wiederfinden, was du so vermisst hast und alles wird gut, oder du bekommst klare Verhältnisse. Ich kenne dich mittlerweile gut genug, um zu wissen, dass es auf Dauer nicht gut geht, wenn du das mit dir rumschleppst. Wenn es dich dazu drängt, dann offenbare dich, wenn nicht dann halte es geheim, aber lebe nach deinem Gefühl, denn ich weiß, wenn du dir etwas aufzwingst, kommt es zu einer explosionsartigen Entladung und dann ist alles kaputt.“
Sie hatte recht und Heike hielt sich ausnahmsweise einmal zurück. Wir philosophierten darüber, wie ich es am besten anstellen konnte und Heike machte einen Vorschlag, der mir gefiel:
„Rasiere dich, zeig ihm deine Möse unbehaart und bring ihn mit diesem neuen Aussehen auf Touren. Ein Fehler kann es nicht sein, denn selbst wenn es zum Krach kommt, Udo wolltest du dich sowieso so zeigen.“
Dass sie das in dem Moment aufwärmte, war nicht sehr förderlich, denn sofort hatte ich Udos Schwanz vor meinem inneren Auge, konnte es aber erfolgreich verdrängen als Melle vorschlug:
„Wir übernehmen das gleich hier. Heike hat alles da und wir machen dich schick da unten“, meinte sie lachend.
Gesagt, getan und schon lag ich nackt auf der Couch. Heike hatte eine wasserdichte Unterlage und ein Handtuch draufgelegt und kam mit Rasierer, Schaum und einer Schüssel heißem Wasser. Sie diskutierte mit Melle ob sie mich komplett kahl machen oder oben was stehen lassen sollten.

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