Aber sie hat mich eine verfickte Hure genannt, uuhh, wie mich das Gerede antörnt´, jammerte die Geilheit erneut.
Melle spielte weiterhin an meinen Titten und Heike kam mit einem Vibrator zurück. Den drehte sie auf die höchste Stufe und schob ihn in meine Muschi. Anschließend weichte sie ein kleines Handtuch in dem heißen Wasser ein und legte es über meine Scham.
Was für eine Reizung. Das vibrierende Teil in mir, die Titten mit Lippen, Zähnen und Händen verwöhnt und das dampfende Tuch auf der Muschi. Ich war schon wieder aufgeheizt. In dem Moment kam Heike, die sich ihrer Hosen entledigt hatte, auch noch breitbeinig über mein Gesicht. Sie senkte ihre ebenfalls klatschnasse Spalte auf meinen Mund und ich leckte zum ersten Mal in meinem Leben eine Fotze. Es schmeckte anders, als wenn ich meine Finger ableckte, nachdem ich durch meine Spalte gestrichen hatte. Auch Heike hatte anders geschmeckt, als ich in ihre Muschi gefasst hatte nach Udos Fick. Aber da war Spermageschmack dabei gewesen, jetzt hatte ich die Möse pur und es gefiel mir.
Selbst zuckend wegen des Vibrators und Melles Behandlung, gab ich mein Bestes bei Heike. Ich machte es genauso, wie Norbert es immer bei mir getan hatte. Saugte am Kitzler, biss sanft hinein, bohrte mit der Zunge in ihr Loch, saugte die inneren Schamlippen ein und walkte sie durch. Dabei stöhnte ich selbst wegen der Stimulierung meiner Muschi und so dauerte es gar nicht lange, bis Heike unkontrolliert ihre Muschi über mein Gesicht rubbelte und sich windend, ihren Abgang bekam.
Kurz verharrte sie noch über meinem Gesicht und genoss ein sanftes Lecken von mir, dann stieg sie ab, um mir einen leidenschaftlichen Kuss zu geben.
„Das hast du gut gemacht du kleine Schlampe. Ich werde mich nachher auch noch revanchieren, doch jetzt ist erst einmal deine Rasur dran.“
`Uhh, schon wieder Schlampe. Ich liebe es´, jauchzte meine Geilheit, laut fragte ich aber: „Warum nachher?
Freundinnen unter sich
Je oller umso doller - Teil 12
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Freundinnen unter sich
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