Friday on my mind

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Friday on my mind

Andreas

Der Geliebte bot ihr Platz an, schenkte ihr Wein ein und besah sie nachdenklich. Sie rauchten eine Weile schweigend, ehe er wie durch eine dichte Wand zu ihr sprach.
„Steh auf und kehre mir den Rücken zu! Jetzt gleich! Tu es!!“
Langsam und mühsam erhob sie sich, sah ihn dabei fragend an. Er nickte nur und Anna drehte sich. Ihm die Hinterseite zugewandt stand sie vor ihm. Eine skurrile Erregung ergriff sie, als der Geliebte den Saum ihres Kleides ergriff und es langsam anhob. Er besah ihre Schenkel, die weiche Rundung der Hüften, ruhte nicht eher als bis ihr ganzer Arsch nackt vor ihm lag. Er befestigte ihr Kleid mittels Stecknadeln oberhalb ihrer Taille. Von der Hüfte abwärts entblößt stand sie vor ihm.
Seine rauhe Stimme riß sie aus ihrer Lethargie.
„Dreh Dich wieder um und dann setze Dich wieder!“
Der Geliebte lächelte nonchalant, so als sei nichts geschehen. Anna errötete wie ein Schulmädchen bis unter die Haarspitzen als sie sich mit blankem Hintern auf die Couch setzen mußte. Der Geliebte betrachtete sie genüßlich. Er sprach kein Wort und Anna konnte kaum seinem Blick standhalten. Dann endlich sagte er.
„Ich sehe, daß Deine Vulva nicht gänzlich blank ist! Ich werde das ändern. Lege Dich auf das Sofa, spreizte die Beine und warte gehorsam bis ich wieder zurück bin!“ Ohne ihre Reaktion abzuwarten stand er auf, verließ das Zimmer und ließ sie allein. Anna erschauerte, doch sie wußte daß sie gehorchen würde. Zaghaft legte sie sich auf den Rücken, öffnete die Beine nicht ohne dieselben vorher anzuwinkeln. Noch verdeckte ihre Behaarung das Geheimnis ihrer süßen Spalte.
Nach einer Weile kam A. zurück, in den Händen die Utensilien einer Rasur tragend. Ein Glas mit warmem Wasser, einen Rasierpinsel sowie den dazugehörigen Rasierapparat. Er befahl ihr liegenzubleiben, stellte die Gerätschaften auf den Tisch und verschwand erneut. Als er wiederkam, sah Anna eine Schale, die mit Rasierschaum gefüllt war.

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