Friday on my mind

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Friday on my mind

Friday on my mind

Andreas

Die peinliche Prozedur konnte beginnen.
„Ich werde nun Dein Fötzchen rasieren, Anna! Ich will Dich kahl und blank da unten!“
Während er sprach, strich er den Rasierpinsel mit dem duftenden Schaum ein. Anna starrte gebannt auf seine Hände, als er mit dem Pinsel ihre intimsten Regionen berührte und einstrich. Unwillkürlich zuckte sie zurück!
„Ich will das nicht...Ich möchte nicht, daß Du mich da unten rasierst!“
Er sah sie streng und durchdringend an.
„Du wirst gehorchen und brav sein, Anna! Oder Du wirst mich kennen lernen!“
Wie unnachgiebig er klang. Anna fröstelte obwohl es gut geheizt war im Raum. Was würde er tun, wenn sie nicht gehorchen würde?
Er beantwortete ihre gedankliche Frage in dem er ihr direkt ins Gesicht sah.
„Wenn Du nicht sofort stillhältst, werde ich Dich übers Knie legen und Dir Deinen Hintern versohlen...Danach werde ich Dich trotzdem rasieren...Du hast also die freie Wahl!“
Er lächelte charmant und Anna dachte....
„Was bist Du nur für ein Scheißkerl!“
Doch sie erwiderte sein Lächeln, hielt brav still, denn die Genugtuung, daß er sie schlagen würde, konnte sie ihm nicht gewähren. Seine Hände agierten geschickt, fast wie die eines Klavier Virtuosen oder Schönheitschirurgen. Vorsichtig und bedächtig entfernte er ihre Behaarung. Anna kam sich seltsam vor: Erniedrigt und doch begehrt. Verhöhnt und gleichzeitig vergöttert. A. vergaß nicht einen einzigen Winkel ihrer pochenden Scham. Penibel führten seine Hände die Klinge bis Annas Spalte blank und rosig vor ihm lag.
Die Arbeit war getan und er strich sich den Schweiß von der Stirn. Anna hatte all die verbotenen Romane gelesen, ja verschlungen.
„Die Geschichte der O“, „Die 10000 Ruten“ all diese Erzählungen hatte sie begierig aufgesogen. Doch dies war keine fiktive Geschichte aus einer längst vergangen geglaubten Epoche.
Dies war real wie ein skeptischer Blick zwischen ihre Schenkel bewies.
A. räusperte sich und sie spürte seinen Atem an ihrem Hals. Wie geschickt seine Zunge doch war. Genüßlich leckte er ihre Wunden, gab ihr Geborgenheit und Frieden. Anna kauerte sich zusammen. Sicher wie in Mutters Schoß. So nichtssagend diese Metapher auch sein sollte, sie gab sich ihm hin und ihr war klar, daß A. der Vollstrecker ihrer sinnlichen Lüste sein sollte. So ließ sie es zu, daß er sie auf die Couch knien ließ. Nervöse Hände teilten ihre Backen, öffneten die enge Zufahrt, bereiteten alles vor. Sein Schwanz war hart und schmerzhaft und Anna fürchtete, daß er sie zerreißen würde. Aber er war geschickter Eroberer und als er ihre prallen Brüste fordernd umklammerte, liebte sie ihn wirklich.

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