Inga hält einen Augenblick inne, erst dann verschlingt ihre Möse meinen Steifen bis zum Anschlag. Unser unisono gestöhntes „jjaaaa“ füllt den kleinen Raum. Himmel, wie lange habe ich schon nicht mehr gevögelt? Wie lange durfte ich meinen Schwanz nicht mehr in eine Muschi versenken, und dazu noch in so ein geiles Exemplar? Fast habe ich vergessen, wie unsagbar gut es ist.
Meine Liebhaberin ist erfahren und weiß genau, wie man einen Mann abreitet, schön langsam, mit wiegenden Hüften, aber doch kraftvollen Bewegungen. Mal lege ich meinen Kopf in den Nacken, damit wir uns hemmungslos küssen können, meist aber umschlinge ich ihren Oberkörper mit meinen Armen, um die süßen Titten gierig zu vernaschen. Besonders wenn meine Zunge um die hart aufgerichteten Knospen flattert, jauchzt Inga vor Lust. Bevor ihr Trab aber in einen Galopp wechselt, schaue ihr tief in die Augen. Auf Dauer bin ich nun mal einfach nicht so der Passive beim Vögeln.
„Stellungswechsel“, raune ich nur, schon habe ich die völlig überraschte Frau an den Hüften gepackt, und mit Schwung neben mich auf die Sitzfläche befördert. Dass mein Steifer den gastlichen Ort kurz verlassen muss, nehme ich dabei gerne in Kauf. Instinktiv weiß meine Liebhaberin, ohne nachzudenken, was ich vorhabe, und glücklicherweise ist die Sitzfläche so tief, dass sie sich der Länge nach auf den Rücken legen kann, um die Beine für mich breit zu machen. Was für ein geiler Anblick. Doch wir sind viel zu weit, als dass es noch irgendwelche Tändeleien duldet.
Über meine Geliebte kommen, und meinen Kolben an ihren Eingang setzen, ist eine einzige, fließende Bewegung. Was dann folgt, kann man nur als wunderbaren Genussfick bezeichnen. Denn so sehr, wie ich es genieße, die süße Lady durchzuvögeln, so sehr genießt sie es, sich mir ganz hinzugeben.
Friseurbesuch
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