Ich weiß gar nicht, woher ich die Ausdauer nehme. Mal schiebe ich meinen Steifen schön langsam durch den gut geschmierten Lustkanal, dann wieder stoße ich so fest zu, dass die unter mir liegende Frau geradezu erbebt. Umschlingt mich Inga zu Anfang noch mit ihren Armen und Beinen, krallt sie bald schon ihre Hände in das Sofa, während sie gleichzeitig die Beine so weit es geht spreizt. Von der geilen Nummer berauscht, bekomme ich kaum mit, wie sie mich immer wieder mit ihrem „komm“, „mach’s mir“, „schneller“, „fick mich“ anfeuert. Gerade als ich es nicht mehr zurückhalten kann, stirbt meine Liebhaberin mit einem Lustschrei, und sich unkontrolliert windend, den kleinen Tod. So wie ihre Möse meinen Steifen melkt, kann ich kaum aufhören abzuspritzen und das Gummi bis zum Platzen mit meiner Sahne zu füllen.
Erschöpft sinke ich auf meine Friseurin nieder, blinzel erst nach einer Weile vorsichtig in die Welt. Augenblicklich versinke ich im Blau ihrer Augen, kann gar nicht anders, als diese zauberhafte Frau innig und voller Befriedigung zu küssen. Erst dann lümmeln wir uns, halb sitzend, eng aneinander geschmiegt, auf das Sofa.
„Mmmmmhhhh, das war himmlisch gut“, seufzt Inga.
„Allerdings“, bestätige ich, „du bist eine wunderbare Liebhaberin.“ Ich zögere kurz: „Weißt du, ich hab‘ sogar schon manchmal von dir … geträumt. … Aber die Wirklichkeit ist noch aufregender, als jeder Traum.“
„Ich hab‘ natürlich gemerkt, wie es um dich steht, und ehrlich gesagt, bei deinem letzten Besuch hab‘ ich es sogar provoziert, denn ich wollte unbedingt an deiner Lust teilhaben. … Es ist verrückt. So kenne ich mich gar nicht. Du musst mir glauben, dass ich noch nie etwas mit einem Kunden …“ bleibt ihr letzter Satz unvollendet, als ich ihr meinen ausgestreckten Zeigefinger auf die Lippen lege.
Friseurbesuch
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