Friseurbesuch

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Friseurbesuch

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Alnonymus

Es kribbelt, zumal ich Ingas Blicken nicht mehr ausweiche, sondern geradezu in ihren blauen Augen versinke. Jedes Zeitgefühl verlierend, bin ich völlig überrascht, als sie plötzlich fertig ist.
„Würdest du mich bitte noch einmal küssen?“, frage ich leise, „nur damit ich weiß, dass das eben mit uns kein Traum war.“ Inga beugt sich ohne Zögern zu mir herab, bis sie sich mit ihren Händen rechts und links auf den Armlehnen abstützen muss. Unser Kuss ist zärtlich und doch voller Leidenschaft, während meine Finger ihren Rücken hinunterstreichen, um schließlich ihren festen Hintern, durch den Stoff ihres Kleides, lüstern zu kneten.
„Hey, möchtest du mir etwa noch mal ein Kompliment machen?“, fragt Inga, kaum dass sich unsere Lippen voneinander gelöst haben.
„Nichts lieber als das, aber ich glaub‘, ich brauch’ noch ein Minütchen, bis du mein Kompliment wieder richtig genießen kannst“, zucke ich mit den Schultern.
„Mal sehen, ob wir die Sache nicht ein wenig beschleunigen können“, grinst meine Friseurin, während sie mich von meinem Umhang befreit und direkt vor mir niederkniet.

Schon hat sie meine Hose geöffnet, und den halbsteifen Lümmel aus seinem Stoffgefängnis befreit. Wow, ihr Blowjob ist wahrlich nicht von schlechten Eltern, denn sie versteht es bestens, besonders meine Eichel intensiv zu lecken, oder mit ihren weichen Lippen zu massieren, während die Finger ihrer linken Hand gleichzeitig meine Eier köstlich verwöhnen. Kein Wunder, dass sie bald einen langen, harten Stab in der Hand hält.
„Mist, ich hatte nur das eine Kondom dabei“, dringt irgendwann Ingas Stimme in meine Gehirnwindungen, „Soll ich es so zu Ende bringen?“ Ich bin derart von der Situation gefangen, dass ich nur langsam begreife, was sie meint.
„Ich bin schon seit über einem Jahr Single, es gab seitdem keine Frau, mit der ich was hatte.

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