Friseurbesuch

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Alnonymus

… Verhütest du?“, stelle ich indirekt die Frage, ob sie auch blank mit mir vögeln würde.
„Ja“, nickt Inga, „und bei mir ist es noch länger her, dass ich zum letzten Mal was mit einem Mann hatte.“

Schon hat sie sich erhoben, um sich in der gleichen Bewegung mit gespreizten Beinen auf die schmale Ablage direkt vor meinem Stuhl zu setzen. Mit dem Rücken an dem großen Spiegel gelehnt, beginnt sie augenblicklich mit flinken Fingern, ihr Kleid aufzuknöpfen.
„Komm schon, … ich will dein Kompliment“, raunt sie, doch ich bleibe genüsslich meinen Schwanz massierend sitzen, bis meine Geliebte auch den letzten Knopf geöffnet, und die Stoffhälften zur Seite geschlagen hat. Was für ein geiler Anblick, so wie sie ohne falsche Scham ihren wohlgeformten Körper präsentiert. Langsam erhebe ich mich. Ein Schritt und ich stehe zwischen ihren Schenkeln. Augenblicklich fahren meine Finger die Konturen ihres Körpers hoch, bis ich meine Hände lüstern um ihre strammen Tittchen schmiege. Inge legt ohne Zögern ihre rechte Hand in meinen Nacken, um mich weiter heranzuziehen. Noch bevor wir uns küssen, hat ihre Rechte meinen Schwanz gepackt, und die pralle Eichel an ihre Labien gesetzt. Während ich meine Zunge langsam in ihren Mund schiebe, versenke ich meinen Steifen synchron dazu bis zum Anschlag in ihr heißes Fötzchen. Sofort werde ich von ihren Armen und Beinen umschlungen, während ich mich mit halb durchgedrückten Armen auf dem Spiegel abstütze, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren.

Die Ablage hat genau die richtige Höhe, ich brauche nur wenig in die Knie zu gehen, um meine Geliebte langsam, dafür aber mit festen Stößen ficken zu können. Unser hemmungsloses Keuchen und Stöhnen hallt durch den Salon. Immer wieder raunt meine Geliebte mir ein „ja“, „mach“ oder „fester“ in mein Ohr.

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