Ihre langen Beine pressen rhythmisch gegen meinen Hintern, um den Takt meiner Stöße vorzugeben. Wir genießen die Nummer, bis ich innehalte.
„Magst du’s … von hinten?“, stöhne ich.
„Geil“, ist die einzige Antwort, schon hat sie ihre Umklammerung gelöst und mich von sich geschoben. Mit einem Schlafzimmerblick lässt sie das Kleid von ihren Schultern gleiten, dann dreht sie sich langsam, bis sie mir den Rücken zugewandt hat. Meine Hose und Unterhose hängen auf den Knöcheln, und ich nehme mir auch keine Zeit, um mein Oberhemd auszuziehen. Inga hat nämlich längst ihre Beine erwartungsvoll auseinandergestellt und stützt ihren vorgebeugten Oberkörper mit halb durchgedrückten Armen am Spiegel ab, so wie ich es gerade selbst noch gemacht habe. Was für ein Anblick, die langen Beine, die in einem süßen Knackarsch enden: Der Name der nordischen Lustgöttin kann nur Inga lauten.
Durch ihre langen Beine ist es perfekt. Ohne mich zu verrenken, kann ich sie im Stehen besteigen. Was für ein Genuss, zumal ich durch ihre leicht vorgebeugte Stellung alle Freiheiten habe. Problemlos kann ich Ingas Titten massieren, oder eine Hand von vorn zwischen ihre Beine schieben, um die geschwollene Klitty zu verwöhnen. Es ist ein wunderbarer Genussfick, zumal ich meine Geliebte zwischendurch immer wieder an den Hüften packe, um sie richtig durchzuvögeln. Durch unsere erste Nummer vorhin habe ich Ausdauer, und genau das darf meine Friseurin jetzt genießen. Das Lustvollste ist aber, dass wir uns über den Spiegel immer wieder in die Augen sehen können. Längst ist die pure Geilheit in unseren Gesichtern zu erkennen. Während ich nur noch stöhne und knurre, feuert Inga mich immer wieder mit heißen Worten an.
„Fick mich, … fick mich, … spritz endlich“, höre ich noch, dann geht sie richtig ab, sodass ich ihren sich windenden Körper fest packen muss.
Friseurbesuch
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