… Und wenn du nichts dagegen hast, hätte ich heute gerne etwas mehr von deinem Kompliment. … Wobei, ich muss dem zurückhaltenden Mann wohl ein wenig auf die Sprünge helfen.“ Noch während sie spricht, beginnt sie, langsam von oben her einen Knopf ihres Kleides nach dem andern zu öffnen.
Die Frau trägt tatsächlich nichts drunter. Wow, sie hat unglaublich süße Titten. Wie vermutet, so Körbchengröße B, die auch ohne BH ihre feste Form behalten. Die Wonnehügel laufen leicht spitz zu, und werden bekrönt von hellen Knospen, die von zarten Höfen umgeben sind. Kein Wunder, dass sich mein Lümmel bei dem Anblick zu voller Härte aufpumpt. Mein Blick folgt den Fingern, die immer weitere Knöpfe öffnen, über den flachen Bauch mit einer süßen, kleinen Wölbung, bis zu dem, was ich nur als Paradies bezeichnen kann. Meine Friseurin hat tatsächlich das helle Nest einer echten Blondine. Dazu ist es akkurat zurechtgestutzt und kurz frisiert, sodass es nichts verbirgt. Perfekt. Ihre Labien sind leicht wulstig, und trotz, dass Inga leicht breitbeinig steht, immer noch so weit geschlossen, dass die inneren Labien mehr zu erahnen, als zu sehen sind. Nur der feuchte Glanz ihrer Lust lässt den schmalen Spalt glänzen. Völlig überwältigt, bin ich wie erstarrt, und bringe kein Wort heraus, nur mein Herz pocht wie wild.
Mit leicht gespreizten Beinen tritt meine Friseurin so dicht es geht vor den Stuhl, auf dem ich immer noch sitze. Meine Knie drücken gegen die Innenseiten ihrer Oberschenkel, als sie mit flinken Fingern Gürtel, Knopf und Reißverschluss meiner Hose öffnet. Zielgerichtet befreit sie meinen strammen Bengel aus seinem Stoffgefängnis.
„Dir scheint zu gefallen, was du siehst?“, lächelt sie mich wissend an.
„Du bist … wunderschön“, bringe ich endlich stammelnd hervor.
Friseurbesuch
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