Ich folge den drei Frauen hinter die Bühne. Frivola, die androgyne Schöne, als Mann verkleidet. Auguste und Gerda mit bloßen Popos, die kaum von ihren kurzen Matrosenblusen bedeckt werden. Auguste geht vor mir in die Knie, während Gerda meinen Hosenstall öffnet. Frivola sieht zu. Sie lässt ihre Anzugshose fallen. Sie trägt keine Unterwäsche. Sie blickt zu Gerda, die meinen harten Schwanz in Augustes geöffneten Mund steckt. Frivola setzt sich auf einen Stuhl, winkt Gerda heran. Die zaubert einen elfenbeinfarbenen Phallus herbei, den sie ihrer Herrin ganz langsam einführt. Die begabte Auguste lutscht meinen bedürftigen Schwanz. Mit ihrer quecksilbrigen Zunge findet sie rasch die empfindlichste Stelle. Vor Geilheit stöhnend, sehe ich den beiden Frauen zu. Frivolas Beine sind weit gespreizt, nehmen den Lustbringer in Empfang. Gerda bewegt ihn gefühlvoll hin und her, auf ihrem kleinen Arsch bilden sich Schweißperlen. Ich schreie laut, da Auguste meine Eier quetscht. Das Matrosenmädchen weiß, wie verrückt mich das macht! Frivola fingert an ihren stolzen Brüsten, während Gerda sie hemmungslos fickt. Mir wird schwindlig! Mein ganzes Blut, scheint mir, sammelt sich in meinem Ständer. Schließlich spritzt alles in Augustes Mund. Ich glaube zu sehen, dass auch Frivola die Augen verdreht. Die Brüste beben, und ihr Mund stößt einen stillen Schrei aus. Auguste reinigt ihre Lippen mit einem Tuch, tupft ihre besudelte Bluse ab. Ich bin plötzlich sehr müde, lasse mich erschöpft auf einen kleinen Schminktisch nieder. Gerda zieht den Phallus aus Frivolas offener Scheide, leckt ihn genüsslich ab. Die Göttin der Lust erhebt sich von ihrem Thron. Die Mädchen bilden ihre Eskorte, bis sie vor mir steht. Ich höre ihre rauchige Stimme sagen:
„Morgen wirst Du wieder hier sein!“
Ich nicke, denn Frivola duldet keinen Widerspruch!
Frivola
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Frivola
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