Eugenie gibt sich mit dieser Aussage zufrieden, besteht aber darauf, dass die Jungs unsere Mädchen entschädigen, für deren erlittene Schmach. Sie verschwinden zu viert in einem der Zimmer. Ich kümmere mich nun um die Hausherrin, während Frieda mit Reto beschäftigt ist. Der Schweizer liegt ihr zu Füßen, küsst die Spitze ihrer Pumps. Eugenie führt meine Hand unter ihren Rock, die den Weg zwischen ihre Schenkel findet. Im Nebenzimmer spielen sich ähnliche Szenen ab. Lutz und Urs wollen unbedingt die Popos der Mädchen verwöhnen. Gerda und Auguste krabbeln auf das Bett, zeigen den Herren das Begehrte. Der untersetzte Urs findet an Gustis dicken Schinken Gefallen. Lutz hingegen ist auf Gerdas kleineren Apfelhintern versessen. Zeitgleich stoßen die Brüder zu, vögeln die Schwestern nach Kräften. Eugenie setzt sich auf meinen Schoß, versenkt meinen Dolch in ihrer Scheide. Reto dient Frieda als menschliches Auffangbecken, denn sie kauert nackt über ihm. Sein Mund ist offen.
Er liegt auf dem Rücken, während sie ihn mit ihrem Champagner verwöhnt. Die stämmige Eugenie hebt und senkt ihre Hüften, trotzt meinem Schwanz alles ab. Aus dem Nebenzimmer dringt geiles Gestöhne, von dem Geräusch aneinander klatschender Körper untermalt. Ich bewundere Frivola, die als einzige die absolute Kontrolle behält. Sie gibt Reto zwar ihren goldgelben Saft, das aber muss ihm für heute genügen. Eugenie jauchzt vor Ekstase, als ich in ihrem Kelch ergieße. Eine volle Ladung!
Die Geräusche von drüben werden leiser. Auch dort scheint sich alles dem Ende zu nähern. Ein letztes Zucken der Hintern kündet davon. Reto darf Frieda mit seiner Zunge säubern, was er auch ausgiebig tut. Sein Schwanz ragt steil nach oben, angeschwollen und dick. Frivola nimmt sich seiner an, bringt ihn mit wenigen Handgriffen zum Spritzen. Der Bankier ist außer Rand und Band, zuckt am ganzen Leib. Frieda setzt sich auf sein Gesicht, während er alles von sich gibt.
Sein Kopf verschwindet beinah unter Friedas üppigen Arschbacken. Es ist ein geiler Anblick, wie sie Reto ganz selbstverständlich als Sitzgelegenheit missbraucht. Gusti und Gerda bekommen ihre Popos gesalbt, indem die Jungs ihren Saft benutzen. Eugenies ermatteter Körper drückt mich auf die Couch. Ich bin ebenfalls zu keiner Regung mehr fähig. Gusti und Gerda kommen aus dem Zimmer, grinsen breit. Beider Kleider sind hinten hochgeschoben, gönnen den blanken Ärschen etwas frische Luft.
Die jungen Männer bleiben wie tot auf dem Bett liegen. Die Mädchen haben sie regelrecht ausgelaugt. Reto strampelt, droht keine Luft mehr zu kriegen. Frieda/Frivola erhebt sich, deutet uns, dass es Zeit ist zu gehen. Wieder haben wir bleibenden Eindruck hinterlassen. Selbst diese verrückte Schweizer Familie konnten wir überraschen. Ich hoffe, dass wir sie wieder einmal besuchen werden.
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