Frivola - Die Schulstunde

Teil 4

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Frivola -  Die Schulstunde

Frivola - Die Schulstunde

Andreas

Frieda ist selbstredend einverstanden, lobt die Witwe für ihren brillanten Einfall. Gusti zwinkert Gerda zu, die ihr daraufhin eine Grimasse schneidet. Ich überreiche der Witwe eine schlanke Rute, die sie neben die andere legt. Dann hole ich zwei Stühle herbei, die ich vis-á-vis aufstelle. Die Absicht liegt darin, dass sich die beiden Damen, wie deren Zöglinge, beim Popo Versohlen ansehen können.
Frieda und Bertha setzen sich auf die Stühle, vor denen Gusti und Gerda im Wartestand sind.
Frieda winkt sich Gerda her, die sich widerstandslos über ihren Schoß legt. Nun kommt Gusti an die Reihe, die absprachegemäß etwas Theater vollführt. Es endet damit, dass sie von Bertha am Kragen gepackt und über deren dicke Schenkel verfrachtet wird. Ich setze mich, betrachtet genüsslich das Geschehen um mich herum. Es erscheint mir immer wieder wundervoll, wenn diese so unterschiedlichen Schönheiten hinten herum blank ziehen. Vor allem die Witwe zieht mich in ihren Bann! Sie ist ganz in ihre Arbeit vertieft, die das Aushauen von Gustis dickem Popo zum Inhalt hat. Diese wabbelnden Backen sehnen sich nach Aufmerksamkeit, die sie nun auch bekommen sollen.

Ich lehne mich zurück, erfreue mich an den röter werdenden Ärschen der beiden Mädchen. Frieda und Bertha versohlen sie vortrefflich, bieten mir einen hoch ästhetischen Genuss. So langsam wird mir meine Hose zu eng, als jemand an die Tür klopft. Ich werfe Frieda einen warnenden Blick zu. Sie ist so souverän wie immer, lässt sich auch von dieser Störung nicht aus der Ruhe bringen. Sie sagt:

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