Frivola - Augustes Onkel

Teil 5

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Frivola - Augustes Onkel

Frivola - Augustes Onkel

Andreas

Wir müssen beide lachen. Ich umfasse ihre properen Brüste, während ich Gustis Pobacken trenne. Sie mag es, wenn mein Finger in ihrem Lieferanteneingang verschwindet, während mein Steifer an der Vordertüre um Einlass bittet. Augustes Geilheit machte es mir leicht, in sie einzudringen. Sie jammert: „Oh Toni, fick mich doch endlich! Stoß kräftig zu…ja…genau so…gib mir deinen Schwanz…!“

Die Kühe muhen, während wir andere Töne anstimmen. Gustis Busen quillt aus der Bluse, will auch etwas Zuwendung haben. Ich quetsch ihre Dutteln, was mein Mädle mit wilden Popostößen beantwortet. Der Weidezaun knarzt bedenklich, was uns jetzt gänzlich wurscht ist. Im schlimmsten Fall landet Gusti auf der Kuhweide und ich auf ihren prallen Pobacken. Auguste ist auf dem Land groß geworden und hat diesbezüglich kaum Berührungsängste. Die Latten halten jedoch, bis wir beide gekommen sind. Just in diesem Moment taucht eine Bäuerin auf, die sich ihr Lachen nicht verkneift.
Ich zieh mich schnell von Gustis Popo zurück, während die Süße ihre Brüste verstaut. Die Frau ruft:
„Macht nur keine Umstände wegen mir! Wenn ich mir diesen Arsch anschau, hat sie die kleine Freude verdient! Hast du den so zugerichtet?“ Ihre rechte Hand deutet auf Augustes nackten Popo.

„Oh nein, Toni ist unschuldig! Das war doch Onkel Alfons, der ist furchtbar altmodisch!“ Gusti grinst.
Sie kennt diese forsche Bauersfrau, die natürlich Bescheid weiß. Roswitha ist um die fünfzig und mit Frivola befreundet. Ihr Mann ist gestorben und sie bewirtschaftet den Hof ganz allein. Rosi will unbedingt Gustis Arsch anfassen, wie sie sich etwas rustikal ausdrückt. Ich zieh meine Hose hoch, während sich die Frauen verlustieren. Rosi ist ein dralles Weib, das sinnlichen Freuden nicht abgeneigt ist. Frieda meint, dass sie lesbisch sei, ohne es selbst zu wissen. Ich zweifle nicht an dieser These, wenn ich mir ansehe, wie hingebungsvoll diese Frau Gustis Allerwertesten liebkost.

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