Frivola - Kleine Fluchten

Teil 6

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Frivola - Kleine Fluchten

Frivola - Kleine Fluchten

Andreas

Ich spüre, dass Frieda betrunken ist, oder sagen wir besser: die Dame ist ein klein wenig beschwipst!
Sie betrachtet die roten Popos der Mädchen, lächelt dabei in sich hinein. Jetzt erst erkenne ich, dass Frivola einen Mann dabei hat. Es handelt sich um Reto, unseren Freund aus der benachbarten Schweiz. Seine Hose ist ausgebeult, da Friedas Hand an einer gewissen Stelle aufliegt. Sie trägt ein schönes aber sehr kurzes Kleid, das nur wenig mit dem gesunden Volksempfinden gemein hat. Frieda bewegt sich wie eine geschmeidige Katze, die sich ihren Kater längst ausgesucht hat. Marcia zerrt mich zum Bett der Witwe, auf dessen großzügiger Matratze auch Reto und Frieda Platz finden. Die Mädchen vergnügen sich auf der Chaiselongue mit Frau Hollberg, die sich bis auf die Unterwäsche entkleidet. Ist das eine Orgie? Für unsere völkischen Herrenmenschen gewiss! Frieda war mit Reto unterwegs, um für uns eine Zuflucht jenseits der Grenze zu finden. Die erfolgreiche Suche feierten sie mit Schampus, der nun für eine ausgelassene Stimmung sorgt. Frieda liegt mit bloßem Unterleib auf dem Rücken, hat sich ihr Kleid weit über den Bauchnabel geschoben. Ich erwähnte ja schon des Öfteren, dass sie nur ungern Höschen trägt. Friedas haarlose Scham öffnet sich, offenbart das Venusdelta. Ich schaue nur kurz hin, denn ich muss mich um Marcia kümmern. Sie liegt gleich neben Frivola, spreizt ebenfalls ihre Schenkel. Während Reto in Frieda dringt, ziehe ich Marcias Höschen über ihre Füße. Sie soll sich frei bewegen, wenn wir vereint sind. Marcias dunkle Löckchen bieten einen reizvollen Kontrast gegenüber Friedas Kahlschlag. Sie nimmt meinen erhobenen Zepter, führt ihn sich selbst in ihr Schatzkästchen. Auf der Chaiselongue knackt das Holz, was an den drei, auf ihr tobenden Damen liegt. Die vollschlanke Bertha lässt sich verwöhnen, genießt beidseitig die Liebe.

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