“ lautet ein weiterer Befehl. Auguste greift in Herberts Bund, um seine Hose nach unten zu ziehen. Sie drückt gegen Herberts Rücken, bis er über Friedas Knien liegt. Herberts feister Hintern bietet reichlich Platz, den es auszunutzen gilt. Frivola verhaut ihn mit einer bissigen Reitgerte. Gusti beobachtet, wie wütend sie drauf drischt. Herbert Graumann bezieht ordentlich Senge, was ihn aber nicht zu stören scheint. Frivola zielt deshalb auch auf andere Teile, die etwas empfindlicher reagieren. Sie trifft ihn zwischen den Pobacken, wobei sie auch seine Hoden erwischt. Jetzt jault Graumann, versucht sich sogar wegzudrehen. Frivola untersagt es ihm, worauf er sich beherrscht.
Frieda wechselt zum kurzen Rohrstock, damit der Herrenmensch auch etwas davon hat. Nach starken zehn Minuten fleht Graumann um Gnade. Sein fetter Hintern ist von wüsten Striemen gezeichnet, die am nächsten Tag ihre volle Blüte zeigen. Frivola spürt sein halbsteifes Glied, wofür sie Herbert einen besonders gemeinen Abschiedshieb schenkt. Er schreit vor Schmerz, als der Rohrstock einschlägt!
Jetzt folgt Gustis Part. Während Graumann auf dem Rücken liegt, was mit seinem verhauenen Arsch keinen Spaß macht, schält Gusti sich aus ihrer Zofenuniform. Sie lässt nur Korsage samt Strümpfen und Schuhen übrig, als sie sich zu Graumann aufmacht. Frieda dirigiert sie dementsprechend.
„Setz dich ruhig auf den bösen Herbert, Gusti! Solche schlimmen Knaben mögen es, wenn sich ein dicker Mädchenpopo auf ihnen niederlässt! Stimmt das etwa nicht, Herbert?“ Herr Graumann hat es eilig, diese Frage mit Ja zu beantworten. Auguste kniet sich aufs Bett, genau über Herbert Graumann. Er sieht Gustis großen Popo, der sich nun langsam absenkt. Er kommt immer näher, bis Gusti auf Herberts Gesicht thront. Graumann zuckt, während es sich Gusti auf ihm gemütlich macht. Graumann greift nach seinem Schwanz, der sich verzweifelt aufbäumt.
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