Frieda betrachtet ihn angewidert. Es soll das letzte Mal sein, dass sie sich mit diesem Menschen abgeben muss. Graumann wichst, während er kaum noch Luft bekommt. Gusti spürt seine Zunge, worauf sie ihm ihr Geschlecht entzieht. Jetzt drückt sie ihren umfangreichen Popo gegen seine obere Gesichtshälfte, bis er endlich abspritzen kann. Graumann hat die süße Mädchenrosette vor Augen, während seine Nase zwischen Augustes unteren Pobacken feststeckt. Als der milchig weiße Schwall kommt, muss sie in Deckung gehen. Gusti hüpft von ihm runter, damit sie auch ja nichts abbekommt. Es gelingt ihr zum Glück! Graumann ist enttäuscht, da er Gustis nackten Hintern gerne für seine Zwecke missbraucht hätte. Nun muss er mit dem Anblick ihres vollrunden Popos vorlieb nehmen, den Gusti in die Luft reckt.
Der SA-Mann ergießt, wobei er gurgelnde Laute ausstößt. Frieda ist heilfroh, dass es nun vorbei ist!
Nach etwa fünf Minuten begleicht Herbert Graumann die Rechnung. Geld bedeutet wenig in diesen Tagen der Hyperinflation. Graumann überreicht Frieda drei Ausweisdokumente, die uns noch sehr nützlich sein werden. Der Opportunist wünscht uns Glück, ehe er in der Dunkelheit verschwindet.
Als Graumann weg ist, geschieht etwas sehr Seltenes. Auguste strahlt wie ein Rauschgoldengel, als Frieda ihre Bitte vorträgt. „Versohl mir den Po, Toni! Ich möchte mich wieder wie das junge Mädchen fühlen, das ich einst war! Gusti soll dabei zuschauen, wie du mir den blanken Hintern haust. Magst du, Toni?“ Ich fühle mich mehr als nur geehrt, da ich Frieda über alles verehre. Mein Gefühl sagt mir, was sie von mir erwartet. Gusti löst ihre Korsage, da sie es bequemer haben möchte. Sie setzt sich splitternackt auf die kleine Couch, während Frieda in der Garderobe verschwindet. Sie zieht sich um.
Ich bin gespannt, wie Frieda sich zeigen wird. Nervös blase ich Rauchschwaden an die Zimmerdecke.
Wir staunen beide, als sie wiederkehrt.
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