Frivola - Bockige Stute

Teil 8

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Frivola - Bockige Stute

Frivola - Bockige Stute

Andreas

Ich tippe mit meinem Daumen auf die blanke Popostelle, die ich durchs Höschen aufziehen noch vergrößern will. Frieda gibt ein leises, lustvolles Wimmern von sich, als ich die Hose ganz weit aufmache. Friedas Popo ist zwar nicht ganz so groß wie Gustis Hinterer, aber dennoch von appetitlicher Schönheit. Es kommen mir zwei kugelrunde, pralle Backen entgegen, die seit Jahren keine Hiebe mehr bezogen haben. Daher spannt Frieda ihren größten Muskel feste an, bis sich zwischen den Zwillingshügeln ein schmaler Strich bildet. Ich bin fasziniert, was Frieda gewiss spüren kann. Ich hebe meine Hand, beginne damit, Friedas Popo zu tätscheln. Ich will mir Zeit lassen, damit Frieda zufrieden ist. „So, so, jetzt muss ich meinem Mädchen schon wieder den Popo vollhauen! Ist es nicht schlimm, wenn ein so großes Mädel wie du, noch vom Papa den nackten Hintern vollkriegt?“
Gusti wichst sich ungeniert, was ich als gutes Zeichen bewerte. Frieda entfährt ein Stöhnen, das mich ebenfalls bestätigt. Ich fühle mich tatsächlich wie Friedas Vater, der seinem Liebling den Hintern wärmen muss, weil dieser immer solchen Unfug treibt. Es handelt sich um ein aufregendes Spielchen.
Frieda gibt sich mir hin, indem sie mir auf leidenschaftliche Weise das Heft des Handelns überlässt. Ich soll bestimmen, wie diese Strafe ausgeht. Jetzt wird Ernst gemacht! Ich versetze Frieda einen ersten Hieb, der mit einem lauten Klatsch sein Ziel trifft. Es erblüht sofort eine fünfblättrige Lilie auf ihrem weißen Fleisch. Ich sorge für eine weitere Blume, diesmal auf der linken Pobacke. Frieda bleibt ruhig, während ihr Becken kreist. Ihre Füße scharren über den Fußboden, als sie den nächsten Schlag bekommt. Frieda beißt auf die Zähne, als ihr Popo zu schmerzen beginnt. Ich weiß, dass sie sich eine Strafe wünscht. Frieda hält mir stoisch den Hintern hin, wie sie es von früheren Zeiten gewohnt ist.

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