Ich atme durch, um mich um Frieda zu kümmern. Ihr blanker Hintern ragt nach oben, während sie sich an den Bock klammert. Sie hat Angst!
Es ist eine harte Sache, da Friedas letzte Züchtigung mindestens zehn Jahre her sein dürfte. Sie verlangt dennoch ein volles Dutzend, das ich ihr auf ihren ungeübten Hintern brennen soll. Gusti guckt mit glasigen Augen zu. Sie thront auf ihrem Dildo, den sie durch stetige Arschbewegungen in die richtigen Bahnen lenkt. Ich vollziehe die Strafe. Frieda bekommt ihr Dutzend, das ich mit gleichmäßigen Streichen auf ihrem Popo verteile. Bald muss sie schreien, da es zu schmerzhaft wird.
Ich bringe die Strafe zu Ende, wie Frieda es von mir erwartet. Sie bekommt das, was sie nötig hat!
Gustis verdrehte Pupillen zeugen von einem feinen Orgasmus. Der Dildo tut wohl, tief in ihrem Fötzchen versteckt. Auguste stimuliert ihren Kitzler, während ihr nackter Arsch über die Couch wischt. Ihre drallen Brüste heben und senken sich, während ich feine Schweißperlen erkenne. Frieda bekommt den letzten Streich, während Gusti den Kopf in den Nacken wirft. Zwei Schreie ertönen.
Am Ende leuchten zwölf dünne Striemen in der einbrechenden Dämmerung des Wintertages. Frieda liegt erschöpft über dem Pferderücken, bis Auguste und ich ihr aufhelfen. Sie gleicht einer tragischen Heldin, der wir nun das verdiente Labsal gönnen. Wir ziehen uns zurück, schließen die Türe von innen. Noch ahnen wir nicht, dass bald schon der Reichstag brennen wird. Es stehen uns schlimme Zeiten bevor, die alle Grenzen unserer Vorstellungskraft sprengen werden. Frieda spürt es als Einzige. Ihr macht die veränderte Gesellschaft Angst, die nur noch Hass und Eigennutz zu kennen scheint.
Frieda wird alles tun, um uns in sichere Gewässer zu lotsen. Frivola bleibt unsere Kapitänin in schwerster See, der wir unser Schicksal anvertrauen. Sie denkt an die naheliegende Grenze, hinter der schon unsere Gerda ein neues Zuhause fand. Die Frage ist, wie lange sie sicher sein wird? Die Schweiz wartet nicht gerade auf unsereins, wobei uns Graumanns Pässe samt harten Devisen den Eintritt erleichtern sollten. Die Zukunft offenbart sich in brennenden Geldstapeln, die wie ein Fanal die Nacht erleuchtet. Mir scheint das Ganze wie ein Fiebertraum, aus dem ich nicht erwachen kann. Marodierende Horden ziehen durch die Städte des Reichs, während ihnen die Massen zujubeln. Auf den Rednerpulten nehmen die Wahrheitsleugner die Plätze der Redlichen ein, um ihre unseligen Botschaften zu verkünden. Das Recht des Stärkeren soll Gesetz sein, das die Schwachen rechtlos macht. Die Demokratieverächter haben den Schuldigen längst gefunden, der seit Ewigkeiten für alles herhalten muss! Missgunst und Misstrauen beherrschen vielerorts das Denken der Menschen. Ich fühle mich unwohl, wie noch nie zuvor in meinem Leben. Es wird Zeit, das Land zu verlassen. Wir vertrauen Frieda, deren Instinkt uns den sicheren Weg weist. Der Tag des Abschieds rückt näher.
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