Maggies Kniekehlen berührten Huberts Schulterblätter, während ihr heißgeklopfter Popo vor Erwartung bebte. Hubert stieß in ihr Loch, rieb seinen Unterleib an feurigen Arschbacken. Margot war keine Jungfrau mehr. Sie konnte sich dennoch nicht erinnern, dass sie jemals so leidenschaftlich genommen wurde. Hubert schien ihre Vorliebe zu teilen, was sich nun in heftigen Stößen zeigte. Maggie keuchte, wobei sie allzu lautes Stöhnen unterdrückte. Hubert schien kurz davor, was sie am Zucken seiner Schwanzspitze wahrnahm. Die Lehrerin hoffte, dass er noch eine Weile aushielt, bis auch sie so weit war. In diesem Moment spritzte er. Maggie presste ihre Beine zusammen, um ihn bei sich zu halten. Sie fühlte sich glücklich, auch wenn der letzte Kick fehlte.
Margot genoss die Nähe. Huberts entspannte Züge machten deutlich, wie wohl er sich fühlte. Maggie bat ihn, ihr etwas zu erzählen. Sie streichelte sich, während Hubert die Ereignisse um Margots Schulerlebnisse Revue passieren ließ. Er berichtete von der Strafe, die Maggie, Tina, Lotte und Charlie erhielten. Margot stöhnte, als er wortreich schilderte, was sie ihm einst selbst erzählt hatte. An Charlottes Geburtstag gab es die Popos voll, wozu die vier Mädchen nacheinander über Fräulein Reisers Schoß landeten. Hubert stimulierte Maggies Kitzler, wobei er den Turnschuh beschrieb, der auf Maggies Pobacken wütete. „Eine dünne, flache Sohle, die ganz gemein brennt! Frl. Reiser hat euch tüchtig die nackten Hintern versohlt… und dich und die anderen Mädchen danach liebevoll getröstet…“ Maggie zuckte am ganzen Leib. Huberts Hände sorgten für den goldenen Rest, den sie so lange entbehrt hatte. Margot mochte diese einfühlsame Art, die zu seiner angenehm warmen Stimme passte. Er verstand, was sie umtrieb und er wusste, wie sie sich fühlte. Margot genoss seine streichelnden Hände, die nicht nur ihrem roten Po galten.
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