Frühe Lust

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Frühe Lust

Frühe Lust

Natalyy

Es ist fast morgens, als Alena sich leise in ihr Bett legt. In der Dunkelheit des kühlen Schlafzimmers sieht sie nur die vagen Umrisse des Kleiderschrankes, hört von weit her die Geräusche der Autobahn und neben sich das ruhige Atmen ihres Mannes. Er schläft. Der Wecker projektiert in roten Zahlen die Uhrzeit an die Zimmerdecke. Vier Uhr. In einer Stunde muss er aufstehen. Ich könnte wach bleiben, denkt Alena.
Seufzend kuschelt sie sich in ihre Decke. Der warme Stoff schmiegt sich seidenweich an ihren nackten Körper. Ihre Hände gehen langsam auf Wanderschaft und streichen über ihre großen, festen Brüste. Mit den Fingerspitzen reibt sie vorsichtig die festen Nippel und im selben Moment steigt zwischen ihren Schenkeln eine wohlige Wärme auf.
Vorsichtig dreht sich Alena nach links und tastet mit einer Hand unter die Bettdecke ihres Mannes. Sie fühlt seine warmen Hüften und rutscht näher an ihn heran. Ganz langsam streichelt ihre Hand an ihm hinab und schiebt sich zwischen seine Oberschenkel. Lauschend hält Alena kurz inne, doch sein Atem bleibt weiter ruhig. Ein kleines, lustvolles Stöhnen entflieht Alena`s Lippen, als ihre Hand forschend seinen scheinbar genauso fest schlafenden und trotzdem großen Schwanz mit ihren Fingern ertastet und zärtlich berührt.

Ihr Herz klopft etwas schneller. Sie reibt ihre Oberschenkel aneinander, presst sie leicht zusammen und geniest den dabei entstehenden Druck gegen ihre Muschi. Ihre Lust steigt jetzt ziemlich schnell und sie umfasst den noch immer schlafenden Schwanz mit der Hand, umgreift ihm jetzt etwas fester und beginnt ihn erst vorsichtig und dann fordernder zu massieren. Ihr Körper schmiegt sich an den Rücken ihres Mannes, ihre harten Brustwarzen sind jetzt schmerzhaft angespannt und ihr heißer Schoss presst sich feucht und rhythmisch an seinen Po.
Leise entringt sich aus ihrem Mund ein lustvolles Stöhnen, als sie bemerkt, dass jetzt auch der Schwanz in ihrer Hand, angefacht durch ihren festen, wichsenden Druck, sich langsam füllt und an Härte zunimmt.
Mit einen undeutlichem Murmeln dreht sich ihr Mann plötzlich um, seine rechte Hand streift dabei unbewusst über ihre Brüste und er schläft nun auf dem Rücken liegend weiter.
In die Dunkelheit ragt nun sein großes, steifes Glied. Alena fühlt die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen, ihre Zunge schiebt sich zwischen ihre Lippen, langsam beugt sie sich vor und nimmt erst die weiche Kuppe des Schwanzes und schon Sekunden später die ganze Härte in ihren gierigen Mund. Als sie den Geschmack des ersten Spermatröpfchens auf ihrer Zunge schmeckt, kennt ihre Lust keine Grenzen mehr.
Alena rutscht nach oben und setzt sich mit einem gierigen Seufzer auf den harten, prallen Schwanz , reibt heftig und jetzt in voller Ekstase ihre zuckende Muschi an ihm und reitet auf ihrem schlafendem Mann bis ihr Kitzler immer heftiger zuckt und sie in einem nicht enden wollendem Orgasmus Erfüllung findet.
Noch völlig benommen und zittrig lässt sie sich langsam herab gleiten.
So kommst du mir nicht davon, flüstert ihr plötzlich ihr Mann ins Ohr, kniet sich neben sie und spritzt ihr schon nach wenigen Wichsbewegungen sein Sperma über ihre Brüste und ihr Gesicht.
Alena leckt sich aufreizend über die Lippen und fragt lächelnd, was ihr Mann zum Frühstück möchte. Kaffee, Toast und dich von hinten, antwortet dieser. Schiebt seine Hand unter ihren Po und flüstert ihr ins Ohr… und mit dir fang ich an.

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