Frühling liegt in der Luft

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Frühling liegt in der Luft

Frühling liegt in der Luft

Sven Solge

„Das tut mir sehr leid, das mit deinem Freund!“, sagte ich zu ihr.
„Ich habe es dir ja schon geflüstert, aber damit deine Freundinnen es auch wissen, ich mag dich sehr gerne und würde mich sehr freuen, wenn ich dich etwas näher kennen lernen könnte!“
Ich zog vor den erstaunt dreinblickenden Freundinnen, ihre Hand an meinen Mund und küsste sie.
„Na, darauf einen Schluck Champagner!“ Manuela hatte ihr Glas gehoben und wir taten es ihr gleich.
Der Druck von Carolinas Knie wurde kräftiger und auch ihre Hand umklammerte meine Hand fester. Jetzt wo die Freundinnen wussten wie es um sie stand, konnte sie auch etwas offener damit umgehen.
Es wurde ein lustiger Nachmittag, bis mir plötzlich einfiel, dass es heute Abend ab 20:00 Uhr hier im Hotel Livemusik und Tanz geben sollte.
„Habt ihr nicht Lust heute Abend hier zum Tanzabend mit Livemusik zu kommen!“, fragte ich die drei stimmten freudig zu!
Wir verabredeten uns für zwanzig Uhr, weil die drei sich noch etwas zurecht machen wollten.
Ich ließ die Rechnung für den Champagner auf mein Zimmer schreiben und reservierte noch einen Tisch an der Tanzfläche, in dem kleinen Saal neben dem Frühstücksraum.
-*-
Ich duschte ausgiebig, rasierte mich und ganz gegen meine Gewohnheit, suchte ich noch eine Apotheke auf und kaufte Kondome. Man weiß nie, was der Abend so bringt, auch wenn mir Carolina, seit sie mich mit ihren Freundinnen verlassen hatte, nicht mehr aus dem Kopf ging, dazu hatte auch unser Abschied beigetragen!
Denn von den Freundinnen wurde ich jeweils mit Küsschen auf die Wange verabschiedet und gerade wollte ich das Gleiche von Caro erwarten, als sie mich mitten auf den Mund küsste und mich völlig verdattert zurückließ!
Diese kurze Berührung ihrer Lippen, setzte bei mir etwas in Bewegung, womit ich überhaupt nicht gerechnet hatte.
Die Zeit bis zum Treffen, verlief quälend langsam! Immer wieder tauchten Carolinas helle Augen vor mir auf und auch den Duft ihrer Haare hatte ich immer noch in der Nase.
Rechtzeitig ging ich runter und nahm den für uns reservierten Tisch in Beschlag. Die Musiker hatten ihre Instrumente schon aufgestellt, waren aber noch nicht auf der kleinen Empore. Ich hatte mich so gesetzt, dass ich die Tür im Auge behalten konnte, wurde dann aber doch überrascht, als die drei plötzlich vor mir standen.
Es verschlug mir etwas den Atem, als ich die drei sah! Eine schöner als die andere und als ich mich von meinem Stuhl erhob, begrüßte mich Manuela erneut wie einen alten Freund, mit Küsschen auf die Wangen, danach folgte Andrea und als Carolina jetzt auf mich zu kam, hatte ich nur Augen für sie. Sie trug ein hellblaues Chiffonkleid, das perfekt mit ihren hellen Augen korrespondierte. Ihre blonden Haare hatte sie seitlich mit zwei goldfarbenen Kämmen nach hinten gesteckt. In den Ohren trug sie Stecker mit jeweils einer Perle und einer Perlenhalskette um den schlanken Hals, die in ihrem tiefen Dekolleté endete.  Jetzt wurde ich unsicher, wie sollte ich mich verhalten, nach ihrem Abschiedskuss vom Nachmittag? Und ihrer atemberaubenden Erscheinung?
Doch Caro nahm mir erneut die Entscheidung ab! Mit einem strahlenden Lächeln legte sie ihre Unterarme graziös auf meine Schultern und presste ihren Mund auf meinen. Dieses Mal etwas länger, aber kurz genug, um es nicht peinlich wirken zu lassen!
Ich konnte es nicht fassen, was diese schöne Frau mit mir anstellte. Ich hatte unbewusst meine Hände auf ihre Hüften gelegt und spürte jetzt durch den dünnen Stoff ihres Kleides, ihren makellosen Körper und gleichzeitig kurz ihre Zungenspitze, die gegen meine Lippen stupste. Doch dann war es auch schon wieder vorbei.
Während die Mädels sich einen Aperol Spritz bestellten, bestellte ich mir ein Bier.
Kaum, dass unsere Getränke serviert waren und wir uns zugeprostet hatten, begannen die drei Musiker mit ihrem Programm.
Ich konnte es kaum erwarten Cora in meinen Armen zu halten und forderte sie deshalb sofort zum Tanz auf, indem ich ihr meine Hand hinhielt, die sie lächelnd ergriff.
Auf der kleinen Tanzfläche, die schon gut gefüllt war, schmiegte sie sich in meine Arme und ließ sich perfekt von mir führen.
Auch wenn ich lange nicht mehr getanzt hatte, so war es mit Carolina ein Traum! Ich hatte das Gefühl, mein weibliches Gegenstück gefunden zu haben. Jede Bewegung, die sie machte, passte zu meiner Bewegung.
Ihr zartes Chiffonkleid ließ mich jeden Muskel auf ihrem Rücken spüren, was dazu führte, dass der kleine Oliver in helle Aufregung geriet.
Die ersten beiden Tänze waren recht flott, doch dann kam ein sogenannter „Bauch-Wangen-Tango“, der mich an den Rand der Selbstbeherrschung brachte.
Schon bei den ersten Klängen zog ich Carolina fester an mich heran. Und Caro reagierte sofort, indem sie ihren Kopf an meine Schulter legte. Ich fühlte ihren heißen Atem an meinem Hals.
Während bei den ersten beiden Tänzen noch flackernde Discobeleuchtung die Tanzfläche erhellte, war es jetzt roter, schummriger Beleuchtung gewichen.
Ich neigte mich zu ihrem Ohr runter und flüsterte ihr zu: „Ich glaube ich habe mich in dich verliebt!“ Auch wenn es viel zu früh war, so etwas zu sagen, so war ich mir absolut sicher, dass ich rettungslos in diese Frau verschossen war.
Carolina versteifte sich im ersten Moment etwas, kam sogar aus dem Takt, doch dann spürte ich ihre Lippen auf meinem Hals und ihr Knie zwischen meinen Beinen. Ob das jetzt Zufall war, konnte ich nicht sagen, jedenfalls musste sie meine beginnende Härte gespürt haben, denn sie knabberte leicht an meiner Haut.
Als der Tanz zu Ende war und wir zurück zum Tisch gingen, umklammerte sie meinen Arm so, als wollte sie mich nie wieder loslassen.
Nur Andrea saß am Tisch, wenig später kam auch Manuela zurück und lachte uns wissend an: „Da haben sich wohl zwei gefunden!“, sagte sie. „Ich freue mich für euch, ihr seid ein tolles Paar!“
„Ach du!“, sagte Caro mit gespielter Entrüstung.
„Na komm! Wer euch beide beobachtet hat, konnte die Flammen sehen, die zwischen euch züngelten. Was ist schon dabei, wenn Gott Amor dich von der Mauer geschossen hat und direkt in die Arme des Mannes, der dein Schicksal sein soll!“
Dem musste ich jetzt auch lachend zustimmen: „Ich muss gestehen, dass mich Carolina gefangen genommen hat und wenn es Amors Pfeil gewesen ist, dann ergebe ich mich und werde diese Frau bis ans Ende meiner Tage lieben!“ Ich legte meinen Arm um Caros Schultern und zog sie leicht an mich.
„Und was sagst du dazu?“, fragte sie Andrea.
Carolina schien etwas verlegen, als sie ihre Freundinnen anschaute und sich dann an mich wandte: „Es scheint so, dass es Liebe auf den ersten Blick wohl doch gibt. Denn ich habe mein Gleichgewicht auf der Mauer erst in dem Moment verloren, als ich in dein lachendes Gesicht gesehen habe. Und ganz ehrlich, mir geht es genau wie dir!“
Plötzlich wurden Manuela und Andrea gleichzeitig zum Tanzen aufgefordert, was für mich Gelegenheit war Caro zu fragen, ob sie mit mir kurz auf die Terrasse kommen würde.
Sie willigte sofort ein!
Hand in Hand gingen wir nach draußen und erst in dem Bereich, wo wir von dem kleinen Saal aus nicht mehr gesehen werden konnten, blieb ich stehen und nahm Carolinas Hände und schaute sie eindringlich an: „Es tut mir leid, wenn ich dich mit meinem Geständnis etwas überfallen habe. Normalerweise spricht man nach so kurzer Zeit, wie wir uns kennen, nicht von Liebe, aber bei mir scheint es wirklich so zu sein! Schon, als ich dich so fröhlich und unbeschwert auf der Mauer balancieren sah, habe ich gedacht, `so muss es sein, wenn man frisch verliebt ist´. Und als du mir dann so nachhaltig in die Arme gefallen bist, und ich dich mit meinen Armen umfangen, riechen und spüren konnte, hat mein Herz nicht nur vor Schmerz gejault, sondern ich wurde auch von einem Glücksgefühl erfüllt, wie ich es noch nie erlebt habe.
Und den letzten Schubs habe ich bekommen, als du mich geküsst hast!“
Ich stockte etwas, weil mich die Erinnerung an ihre Küsse, angenehm frösteln ließ.
Caro löste plötzlich eine Hand aus meiner, legte sie mir in den Nacken und sagte: „Würdest du mich endlich einmal richtig küssen, ich weiß doch, dass du das schon oben im Café wolltest, es dann aber aus Rücksicht nicht gemacht hast.“
Sie schaute gebannt auf meinen Mund und als sich unsere Lippen dann endlich berührten und wir gleichzeitig unsere Arme um den anderen legen wollten und uns dabei gegenseitig ins Gehege kamen, mussten wir vor Lachen abbrechen!
Doch Sekunden später hatte ich sie erneut an mich gezogen und wir versanken in einem, köstlichen, ersten, richtigen Kuss.
-*-
Das sich die Terrassentür leise wieder schloss, bekamen sie nicht mit.
Manuela hatte als älteste von den dreien sowas wie die Mutterrolle übernommen. Besonders für Caro fühlte sie sich verantwortlich. Sofort war ihr das besondere Verhalten der beiden Verliebten aufgefallen und als sie am Nachmittag in ihrem Hotel zurück waren, hatte sie Oliver Brandes gegoogelt und festgestellt, dass alles, was er ihnen erzählt hatte, der Wahrheit entsprach. Das beruhigte sie sehr, auch wenn man in den Menschen nicht reinschauen konnte. Irgendwie ahnte sie schon, dass Andrea und sie wohl heute allein in ihr Hotel zurück gehen mussten. Sie sollte sich nicht irren!
-*-
Unser Kuss schien kein Ende nehmen zu wollen und der kleine Oliver geriet dabei erneut in helle Aufregung, was bei dem herrlichen Körper in meinen Armen, nur verständlich war!
Anfangs versuchte ich meine Erregung vor Caro zu verbergen, indem ich meinen Unterleib etwas zurückzog. Doch ich hatte nicht mit der eigenen Erregung von Carolina gerechnet und ihrer direkten Art. Wir standen neben dem Fenster in der Ecke und einer Hecke, die die Seiten der Terrasse einfasste. Als Caro merkte, dass ich den Kontakt etwas zurücknahm, schob sie mich energisch gegen die Wand und presste ihren Unterleib nun gegen mich, sodass ich nicht mehr ausweichen konnte.
Sie unterbrach unseren Kuss und schaute mich ernst an!
„Meinst du wirklich mir geht es anders?“ Dabei stieß sie ihr Becken etwas fester gegen meine Erektion. „Ich bin genauso erregt wie du und möchte auch mehr, weil es zur Liebe dazu gehört!“  
Wir küsste uns erneut und keiner von uns beiden, achtete mehr auf Abstand.
„Bleibst du heute Nacht bei mir?“, fragte ich sie schließlich und fühlte mich dabei sehr unwohl.
„Ich dachte schon du fragst mich nie?“
„Verstehe mich bitte nicht falsch, ich möchte nicht, dass ich bei dir den Eindruck erwecke, dich ins Bett zu bekommen!“
„Willst du das nicht?“, fragte Caro mit einem spitzbübischen lächeln!
Jetzt musste auch ich lachen: „Doch das will ich! Ich möchte mit dir die ganze Nacht heißen Sex haben, bis wir vor Erschöpfung einschlafen und vor dem Frühstück noch einmal miteinander schlafen!“ Ich wusste noch nicht, wie recht ich behalten sollte!
Ich küsste sie erneut: „Ich denke wir sollten wieder rein gehen, bevor deine Freundinnen uns vermissen!“
-*-
Manuela grinste uns wissend an, als wir zurück an den Tisch kamen. „Ich dachte schon ihr währt auf deinem Zimmer verschwunden!“, sagte sie an mich gewandt.
„Nicht bevor ich mit den besten Freundinnen meiner Geliebten einmal getanzt hätte.“, sagte ich schlagfertig und reichte Andrea die Hand. „Darf ich bitten!“
Später tanzte ich auch noch mit Manuela, die in der Zeit, in der ich mit Andrea getanzt hatte, sich mit Carolina über mich ausgetauscht hatte. Sie sprach mich direkt darauf an: „Tue Caro bitte nicht weh, sie hat unter der Trennung von ihrem Freund sehr gelitten und ist, seitdem sie dich getroffen hat, wieder so wie wir sie von früher kennen!“
„Ich werde ihr nicht weh tun! Das verspreche ich dir! Ich bin sogar schon am überlegen, wie ich meine berufliche Zukunft so verändern kann, um mehr Zeit mit Carolina verbringen zu können. Ich weiß es ist alles noch sehr neu, aber ich bin mir über meine Gefühle sehr im Klaren und will nichts anderes, als mit ihr zusammen etwas aufzubauen.“
Um 22:00 Uhr endete die Tanzveranstaltung und Manuela und Andrea verabschiedeten sich von Carolina und von mir, sie wussten Bescheid!
Etwas verlegen standen wir uns in meinem großzügigen Apartment gegenüber, ich nahm sie in die Arme und küsste sie. Wir waren beide erwachsen und wussten genau, was wir wollten, trotzdem war eine Hemmschwelle zu überwinden.
Wieder war es Caro die die Initiative ergriff. Sie begann den Reisverschluss an ihrem Kleid zu öffnen und zog sich das Kleid dann über den Kopf und stand wenig später nur noch im BH und Höschen vor mir. Ihre goldenen Kämme legte sie auf den Schreibtisch und auch ihre Halskette legte sie dort ab.
Jetzt begann auch ich mich zu entkleiden, zögerte aber etwas meinen Boxershorts auszuziehen, weil mein steifer Schwanz eine ziemlich Beule gebildet hatte.
Caro erkannte meine Scham und öffnete ihren BH, in dem sie hinter sich griff und den Verschluss löste. Auf ihren festen Brüsten thronten rosige Knospen, die mich noch mehr erregten. Jetzt führte Caro ihre Hände seitlich an ihren Hüften runter und schob damit gleichzeitig ihren Slip über ihre Hüftknochen und entblößte ihren, mit einem hellen Pflaum bedeckten, Venushügel.
Jetzt war es auch an mir, mein steifes Glied frei zu legen.
Ich strampelte meinen Boxershorts von den Füßen, während sich Caro graziös bückte, um ihren Slip von den Füßen zu ziehen. Dabei präsentierte sie mir ihr rundes Hinterteil und gewährte mir einen Blick auf ihr Paradiespförtchen.
Die ganze Zeit hatten wir kein Wort gesprochen.
Erst als sie meinen steifen Schwanz sah, kam sie auf mich zu und umfasste ihn mit ihrer rechten Hand. „Ein Prachtexemplar!“, sagte sie und bewegte ihre Hand leicht vor und zurück und schaute mir dabei tief in die Augen.
„Du bist wunderschön!“, sagte ich und ertastete vorsichtig ihre Titten. Doch dann nahm ich sie plötzlich auf meine Arme und trug sie zum breiten Bett.
Ich wollte diese Frau! Ich wollte in ihr sein! Ihr meine ganze Liebe schenken.
Ich legte Carolina sanft auf dem Bett ab und legte mich neben sie. Caro hatte keinen Laut von sich gegeben, mich nur beobachtet.
Ich küsste erneut ihren süßen Mund, dann ihren Hals und um ihre Brüste herum, bis ich eine Knospe zwischen meine Lippen sog. Erst in dem Moment hörte ich einen tiefen Seufzer, aus ihrem Mund. Sie hatte eine Hand in meinen Nacken gelegt und kraulte zärtlich meine Haare. Sie schien sich wohlzufühlen!
Während meine Zunge ihre Knospe streichelte, schob ich meine Hand über ihren Bauch, deutlich konnte ich das Zittern ihrer Bauchdecke spüren, sie war scheinbar genauso erregt wie ich, das spürte ich! Als ich ihrem Venushügel erreichte und meine Finger ihren weichen Fließ liebkosten, seufzte sie erneut.  
Sachte streichelte ich an der zarten Haut ihrer Schenkel entlang und spürte deutlich, wie sie die Luft anhielt, wenn ich mich ihrer Vulva näherte und ausatmete, wenn ich mich wieder entfernte. Doch dann nahm ich ihre Schamlippen zwischen zwei Finger und drückte sie leicht zusammen.
Zischend stieß Caro die Luft aus, die sie schon geraume Zeit angehalten hatte.
Während ich zur anderen Knospe wechselte, tauchte ich einen Finger vorsichtig in ihre Feuchtigkeit. Wie ich erwartet hatte, glühte Caro vor Hitze.
Schnell fand ich ihren, schon geschwollenen Kitzler und begann ihn sachte zu streicheln. Hatte sie anfangs ihre Beine noch etwas verkrampft gerade ausgestreckt, sodass ich Mühe hatte mit meinem Finger in ihre Vagina einzudringen, so entspannte sie sich jetzt immer mehr. Ja sie zog ihre schlanken Beine jetzt sogar etwas an und ließ sie nach außen fallen. Carolina gab sich mir hin!

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