Fünfte Geschichte … die, in der wir etwas voreinander offenbaren

Svenjas Tagebücher

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Fünfte Geschichte … die, in der wir etwas voreinander offenbaren

Fünfte Geschichte … die, in der wir etwas voreinander offenbaren

Svenja Ansbach

Vielleicht war er ‚katholischer‘, als mir bisher klar war.

Wir haben noch lange geredet, uns dabei sanft streichelnd und es trat eine noch größere Nähe und Vertrautheit auf als üblich.
Und so gegen Mitternacht, als er wieder zu Kräften gekommen war, haben wir eine zweite Runde eingelegt. Das hatten wir seit dem Honeymoon vor fünf Jahren nie wieder gemacht! Ich wollte es nicht übertreiben für den ersten Abend und ließ ihn das machen, was er meistens machte: Er drang in der Missionarsstellung in mich ein, sehr darauf bedacht, dabei sein Gewicht auf den Ellenbogen abzustützen. Es war trotzdem wunderschön für mich, denn ich hatte das Gefühl, dass wir auf dem richtigen Weg waren. Wir würden uns sexuell in Zukunft besser aufeinander einstellen. Da war ich sicher!
Mit langsamen festen Stößen durchfurchte er meine Scham. Ich genoss jede Bewegung und das schöne bei dieser Stellung ist zweifellos, dass man sich dabei in die Augen schauen und auch intensiv küssen kann. Und so verschmolzen unsere Zungen genauso wie sein Schwanz und meine Möse. Inzwischen drang kühlere Luft durch das offene Fenster und umstrich unsere schweißnassen Körper.

Ich musste an die eine oder andere Fickerei denken, die ich vor Sebastian hatte und ich schämte mich auch ein bisschen dafür, dass mir das ausgerechnet jetzt durch den Kopf ging. Aber ich denke, das war o.k., denn mir wurde in diesem Moment auch klar, dass vieles davon vielleicht exotischer, aufregender, geiler gewesen war. Aber keiner dieser Akte war so intensiv, wie dieser Moment, als wir endlich angefangen haben, uns auch in dieser, in jeder … Hinsicht zu öffnen.

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