G-fesselt

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G-fesselt

G-fesselt

Emmi

Sie wollte nicht gefesselt werden, das war nicht ausgemacht. Jetzt waren sie mitten im ausschweifenden Spiel, es fing an ihr zu gefallen. Abmachungen interessierten nicht mehr, jetzt wo sie seinen steifen Schwanz glänzen sah und nur begehrt werden wollte. Sie wollte sich stoßen lassen, alles andere spielte keine Rolle. Er band sie in Handschellen, verdeckte ihre Augen, zog Tuchenden durch die Ringe an den Handfesseln und zog fest zu. Sie war übererregt. Wenn er nur genau hinsah, konnte er sicher ihre Mitte rot schimmern sehen…
Er schnürte ihre Corsage enger, band Lederriemen um ihr Becken. Er drehte sie auf ihren Rücken und fing an ihre großen Brüste zu küssen. Mit seinen Handflächen strich er sanft über ihre Nippel, die sich ihm erregt entgegenstreckten. Er verteilte seine Nässe auf ihnen, bis sie immer härter wurden. Er kniff ihren Bauch und biss lustvoll zu, als seine Lippen warme Stellen fanden. Er suchte nach weiteren Stellen und fand ihren Hügel, der von kleinen Miniseilen festgehalten wurde, die äußerst geschickt um ihre Beine verknotet worden waren. Er konnte sie leicht auf die Seite in Positur bringen, wenn er denn wollte. Er wollte. Erst mit seiner Zunge zwischen den einzelnen Seilsträngen lecken, bevor er ihre Klitoris reizte. Sie fühlte sich an wie ein cremiger Honigtopf. Für seine Zunge war es die Offenbarung. Für sie auch. Sie bäumte sich auf, war in Rage, weil sie begann zu zergehen. Der Stoff an ihren Handgelenken, an den oberen Bettpfosten befestigt, ließ ihr keine große Bewegungsfreiheit. Sie stöhnte auf. Gleich würde sie kommen. Bevor sie kam, wollte er in sie eindringen. Vor allem tief und heftig.

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