Marlin nahm ihre Hand wieder nach unten. Es schien wie ein Signal für Soreya zu sein, die nun um den Schreibtisch herumkam und sich hinter Elay stellte. Elay bewegte den Kopf keinen Millimeter, sein Blick war wie festgenagelt auf Marlin gerichtet. Auch als Soreya von hinten ihre Hände auf seinem Hemd über seine Schultern auf seine Brust schob und ihre Handflächen über seinen Brustwarzen rieb, nahm er seinen Blick nicht von Marlins Gesicht. Soreya beugte sich weiter nach vorn, ihre Lippen berührten Elay jetzt an seinem linken Ohr, er hörte ihr Atmen, spürte den Lufthauch, roch ihr dezentes Parfüm, und sie schob ihre Hände weiter nach unten, über seinen Bauch, bis hinab in seinen Schritt. Elay spreizte die Beine ganz leicht. Soreya schob ihm ihre Zungenspitze ins Ohr. Ihre rechte Hand packte etwas fester zu und presste seinen schlaffen Schwanz mitsamt den Hoden zusammen.
„Ich bin extrem nervös“, gab Elay plötzlich zu. Soreya flüsterte ihm ins Ohr: „Kein Problem, dafür bin ich da, ich mache dich schon locker.“ Marlin stand auf, zog ihre Jacke aus, hängte sie über die Sessellehne, kam nun ebenfalls um den Schreibtisch herum und lehnte sich mit dem Po an die Tischkante. Sie verschränkte ihre Arme vor ihrer Brust und sah Soreya zu. Erst jetzt bemerkte Elay so richtig, wie groß diese Frau war, und auch, wie schön und perfekt.
Soreya zog Elay jetzt von seinem Stuhl hoch, schob den Stuhl auf seinen Rollen mit dem Fuß zur Seite und drehte Elay zu sich herum. Marlin war nun in seinem Rücken und das behagte ihm ganz und gar nicht. Er legte seine Hände um Soreyas Hüften, zog sie zu sich heran und versuchte, sie so zu drehen, dass er Marlin wieder ansehen konnte. Aber Soreya ließ das nicht zu. Sie ließ sich eng an ihn gedrückt nach unten gleiten und ging direkt vor ihm auf die Knie.
Gamma 3
Parallele Dimensionen - Teil 8
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