Gamma 3

Parallele Dimensionen - Teil 8

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Gamma 3

Gamma 3

Emil Lorenz

Als er hinter Marlin kniete, spreizte diese ihre Beine noch etwas und streckte ihren Rücken noch etwas durch. Ihre Pömps hatte sie noch an, sodass ihr Arsch und ihre Beinmuskeln wundervoll zur Geltung kamen. Elay strich mit den Händen über die Arschbacken seiner Chefin und an ihren Beinen hinunter. Wie war das möglich, dass eine Frau in Ihrem Alter so makellos war? Dachte er. Er beugte sich nach vorn und leckte sachte über ihre zarte Haut. Er zog ihre Arschbacken etwas auseinander. Über ihren Anus zog sich der Stoffstreifen des Stringtangas. Er fuhr unter den Stoff und zog ihn zur Seite. Schnuppernd näherte er sich mit seiner Nase ihrer Intimzone. Sie roch kräftig, aber nicht schlecht. In seinem Kopf wirbelte ein Orkan alle Gedanken durcheinander. Angst, Lust, Hilflosigkeit, aufwallende Erregung, Übelkeit, wechselten sich im Sekundentakt ab. Seine Hände begannen zu zittern, sein Mund wurde trocken. Trotz aufkommender Verzweiflung stupste seine Zungenspitze an ihren Schließmuskel und kreiste mit ihr darüber. Er drückte mit der Zungenspitze dagegen und leckte sich dann weiter hinunter zu ihrer Muschi, die noch unter dem Stoff des Tangas verborgen war. Auch diesen zog er zur Seite und sah jetzt ihre Schamlippen unter einem Flaum weißer Haare rosig schimmern. Er leckte sie an, drückte seine Zunge dazwischen und bohrte in die Lustgrotte, soweit es möglich war. Fast schon dankbar nahm er die beginnende Feuchtigkeit ihrer Grotte mit der Zunge auf. Die ganze Zeit wurde kein Wort gesprochen. Es war nur das Atmen der drei zu hören, gelegentlich von einem leisen Schmatzen unterbrochen, das von Elays Bemühungen an Marlins Möse herrührte. Elay kniete immer noch hinter Marlin und hatte seine Hände auf ihren Hinterbacken geparkt.

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