Gamma 3

Parallele Dimensionen - Teil 8

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Gamma 3

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Emil Lorenz

Sie schob ihm ihr Becken bei jedem Stoß entgegen. Elay hatte das Gefühl, sein Puls konzentrierte sich nur noch auf seinen juckenden Schwanz, als wolle er die geschwollene Eichel zum Platzen bringen. Ihm wurde etwas übel, kalter Schweiß trat ihm auf die Stirn. Sein Schwanz hämmerte unablässig in die heiße Muschi der schönen Frau, die vor ihm auf der Schreibtischkante saß und ihm bereitwillig ihre Weiblichkeit darbot. Elay spürte, wie seine Beine schwach wurden und zu zittern begannen. Was war das? Was geschah da mit ihm? Marlin sah ihn unverwandt an. Ihr Blick war abwartend, interessiert, als beobachte sie die Reaktion eines Versuchskaninchens. Elay konnte nicht mehr, er wollte aufhören, aber das ging nicht. Er rammelte immer weiter in das schmatzende Liebesloch vor ihm. Seine Gedanken lösten sich irgendwie auf, seine Bewegungen waren nur noch mechanisch. Seine Lenden zuckten und bebten, als er sich keuchend in Marlins Möse entlud. Er fickte weiter und pumpte Stoß um Stoß sein Sperma in die Frau. Als seine Beine nachgaben und er einfach wie ein gefällter Baum nach hinten kippte, bekam er das gar nicht mehr mit. Sein immer noch steifer Schwanz rutschte aus Marlin heraus, ihre Beine schwebten komischerweise über ihm, und dann wurde es verdammt dunkel.
Soreya stand neben Marlin Teel, die sich mit einem Tuch ihre überlaufende Möse abwischte. Die Frauen sahen auf den am Boden liegenden Mann hinunter. Sein Glied war immer noch hart, aber sein Körper hatte auf Notbetrieb umgeschaltet und das bedeutete erst mal Bewusstlosigkeit.
„Das war wohl einen Ticken zu viel.“ Bemerkte Soreya nüchtern. „Das denke ich auch.“ Sagte Marlin, drehte sich um und zog ihre Sachen wieder an. „Lass ihn ins Labor bringen, die sollen die Tests durchführen, und dann lass ihn nach Hause fahren.“ Marlin ging um ihren Schreibtisch herum und setzte sich auf ihren Stuhl. Sie wirkte nachdenklich und unzufrieden. Soreya hatte telefoniert und trat zu Marlin.
„Alles angewiesen, er wird gleich abgeholt.“ Sagte sie und sah dann zu Marlin Teel. Die hatte ihr Gesicht in die Hände gestützt und strich sich die weißen Locken nach hinten.
„Vielleicht gehen wir es von der falschen Seite her an?“, fragte Soreya.
„Du meinst, wir sollten voraussetzen, dass wir niemanden finden?“ Marlin sah ihre Assistentin fragend an.
„Na ja, bisher sind wir davon ausgegangen, dass es auf jeden Fall jemanden geben muss, der die gleichen Gene hat. Wir sind davon ausgegangen, dass wir die Normalität sind, vielleicht ist das aber nicht so. Vielleicht sind die Erdbewohner die Normalität und wir sind schon eine degenerierte Abart?“ Marlin sah zu Soreya. „Mach mir einen Termin mit der Baronin.“ Sagte sie noch, als sich die Tür öffnete und zwei Männer mit einer Trage den Raum betraten. Elay würde zu Hause in seinem Bett aufwachen und sich an gar nichts erinnern können. Einzig sein schmerzender Schwanz könnte für eine gewisse Besorgnis über seinen Gesundheitszustand bei ihm führen, aber auch das würde sich nach ein paar Tagen gegeben haben. Und dann hatte er ja schon Urlaub.

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