Alles in allem schon Argumente, bei denen man sich reiflich überlegen sollte, das Risiko einzugehen, für ein „bisschen Ficken“ in das Blickfeld von Marlin Teel zu geraten. Elay wusste aber noch etwas anderes. Es war nicht nur „ein bisschen Ficken“, es war Ficken bis zum Umfallen, bis zur Bewusstlosigkeit vögeln, blasen, lecken, was immer man wollte und sich vorstellen konnte. Und das Beste: Die Frauen und Mädels waren geil drauf, sie bettelten darum, einen Schwanz in die Möse zu bekommen. Das war es, das war richtig geil, das war das Paradies. Und genau das wusste auch Marlin Teel. Würde ein impotenter alter Sack mit nur noch Luft in den Eiern so eine Aktion veranstalten? Nein, natürlich nicht. Wer so etwas buchte, in diesem Umfang, der konnte mit seinem Schwanz auch Eichen fällen.
Elay betrat das Bürogebäude pünktlich um 08:30 Uhr. Er musste es jetzt irgendwie bis 16:00 Uhr schaffen, was nicht hieß, dass es damit für ihn durch war, aber dann konnte er zumindest erst mal in Urlaub gehen. Danach konnte Marlin Teel immer noch ihr Salär einfordern, aber das war dann überschaubar. Da hatte Elay bereits 3 Wochen Vögeln rund um die Uhr hinter sich, so what? Er betrat sein Büro, zog sich die Mails vom Server und prüfte die Daten der Anträge mit den Zahlungseingängen und den Buchungszusagen. Es wurden jedes Jahr mehr. Manche buchten nur für einige oder sogar lediglich für 2 Tage, andere für 2 Wochen. 2 Tage waren das Minimum. Der Transfer dauerte ja schon fast 6 Stunden. Hin und zurück, mit Wartezeiten kamen da locker mal 15 Stunden zusammen. Wenn du da nur einen Tag hättest, könntest du dir das Geld auch ans Knie nageln. Mittags ging er meistens in die Kantine zum Essen, das sparte er sich heute. Er hatte keine Lust, Marlin beim Essen zu treffen und sie an sich zu erinnern, nach dem Motto: Moment, da war doch was.
Gamma 3
Parallele Dimensionen - Teil 8
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