Ein ganz besonderer Freier

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Ein ganz besonderer Freier

Ein ganz besonderer Freier

Andreas

„Liebe Madame DuMont, haben Sie Mitleid mit mir. Ich weiß, dass ich schlimm war und Strafe verdient habe aber bitte, bitte…nehmen Sie mir nicht auch noch die letzte Hülle!“
Nun war heraus wovor sich das Mädchen am meisten fürchtete! Lenas Angst war wahrlich nicht unbegründet. Madame hatte angedroht, ihr beim nächsten Mal die Tracht auf die gänzlich unbekleidete Kehrseite zu verabreichen. Jetzt war es wohl so weit und das stolze Mädchen ahnte, dass ihre Unterhosen nicht mehr lange ihren rundesten Körperteil vor Madames neugierigen Blicken schützen würden. Madame DuMonts sorgsam manikürte Finger waren schon an der Stelle, an der die Flügel des Höschens noch sittsam übereinander lagen. Sie nahm ein Stückchen Stoff zwischen Zeigefinger und Daumen ihrer schönen Hände, und zog es ein wenig auseinander. Knapp oberhalb des Ortes, an dem die Spalte die Backen trennt, blinkte aus der schneeigen Wäsche ein winziges Stück rosiger Popohaut. Genau dort spürte das winselnde Mädchen die Fingerspitzen ihrer Erzieherin, die das zarte Fleisch auf dessen Festigkeit prüften. Der gänzlich aufgelösten und verzweifelten Lena kam es vor als verginge eine Ewigkeit.“

 

Der sündhaft teure Seidenschlüpfer klebte an meiner Pussy. Ich ging völlig in Rudis Geschichte auf, konnte mich gut in das Mädchen hineinversetzen. Ausgerechnet ich, die schon alles erlebt hatte. Mein Selbstbild geriet ins Wanken, und dieser ungewöhnliche Freier war daran schuld. Ich rieb meinen Arsch an der Couch, als stünde mir selbst eine solche Bestrafung bevor. Verfügte dieser Kerl über besondere Gaben? Wieso macht mich diese Vorstellung plötzlich so an? Rudis Augen verfolgten meine Bewegungen, saugten jedes Detail gierig auf. War das eine Beule in seiner Hose? Es musste ihn ja auch geil machen – Es war offensichtlich, dass mich seine Worte bis ins Innerste berührten. Nun richteten sich auch meine Nippel auf, zeichneten sich deutlich unter dem dünnen Kleid ab. Schnell las ich weiter, versuchte das dauernde Kribbeln zu ignorieren. Meine Stimme klang lüsterner, als ich beabsichtigt hatte. Voller Erregung las ich ihm weiter vor:

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