Ein ganz besonderer Freier

22 7-12 Minuten 0 Kommentare
Ein ganz besonderer Freier

Ein ganz besonderer Freier

Andreas

„Lena war einer Ohnmacht nahe, als sie von Madame da hinten vollständig aufgedeckt wurde. Es war einfach nur schrecklich mit beinahe zwanzig Jahren und völlig bloßem Popo über der Gouvernante Schoß liegen zu müssen. Sie schämte sich entsetzlich und schlimme Gedanken schossen ihr durch den Kopf. Was, wenn jemand hereinkommen würde? Oh Gott, das war ja nicht auszudenken, wenn sie in dieser misslichen Lage angetroffen würde!!!
Doch dann klatschte es plötzlich laut und gleichzeitig spürte sie einen brennenden Schmerz.
Schnell erkannte das Mädchen, dass es weit schmerzhafter war Schläge auf die nackte Haut zu bekommen, als wenn sie auf den gespannten Hosenboden fielen! Madame haute ihr mitleidslos den Hintern voll, und bald hörte man Leas spitze Schreie nicht nur in Madames Salon. Der empfindliche, solch derbe Behandlung gar nicht gewohnte Popo, tanzte über dem Gouvernantenschoß und wurde dabei kräftig versohlt, bis er dunkelrot leuchtete und letztlich eine tief violette Färbung aufwies. Lea brannten die hinteren Backen wie noch nie in ihrem jungen Leben. Herrje, wie weh tat ihr ganzer Arsch! Ihren weiblichen Stolz hatte sie längst vergessen, heulte stattdessen herzzerreißend.“

Meine Hand bebte. Das bedruckte Papier flatterte in ihr. Mit der anderen fuhr ich unter mein Kleid. Ich musste meine Spalte berühren, die unglaublich feucht geworden war. Ich steckte den Finger hinein, tastete nach meinem geschwollenen Kitzler. Ich stöhnte, sah mich selbst da liegen, wie dieses Mädel in Rudis Geschichte. Es ging nicht anders, ich brauchte Befriedigung. Rudi sah mich staunend an, als ich ihm einfach die Hose aufmachte. Sein aufgestellter Schwanz kam mir gerade recht. Ich hob gleich mein Kleid hoch, zerrte den Slip runter. Mit nacktem Arsch setzte ich mich auf ihn, führte eigenhändig sein Ding in mich ein. Meine Lippen verschluckten es gleich, bis zu seinem Schwanzansatz. Ich fickte Rudi, wie ich es ewig nicht mehr getan hatte. Seine Hände quetschten meine Titten zusammen, was mich noch geiler werden ließ. Sein hartes Gerät tat mir verdammt gut, stieß in die tiefsten Winkel vor. Er benutzte seinen Schwanz, wie ein Dichter seine Feder. Rudi war voller Gefühl, ein Meister der sexuellen Kunst. Ich war begeistert, wie er mich nahm. So gut war ich lange nicht mehr gefickt worden. Ein Freier besorgte es mir! Nie zuvor gab es so etwas. Ich ritt auf ihm, bis ich den Höhepunkt erreicht hatte. Eine Welle an Orgasmen erschütterte mich, schüttelte meinen ganzen Körper durch. Sein heißer Saft entlud sich in mir, lief meine bebenden Schenkel hinab. Ich musste ihn auf den Mund küssen, obwohl das sonst tabu für mich ist. Er lächelte selig, weil ja klar war, wie sehr ich auf seine Geschichte angesprungen war. Er bekam gleich den nächsten Termin.
Ich wollte unbedingt wissen, wie seine Geschichte weitergeht. Ich freute mich richtig auf eine Fortsetzung. Rudi war der außergewöhnlichste Kunde meiner gesamten Karriere! Ich verabschiedete ihn mit einer innigen Umarmung. In der nächsten Woche schon, würde ich ihn wieder sehen. Ich sah Rudi lange hinterher, bis er in der Dunkelheit verschwunden war. Er hatte mich wirklich überrascht.
Ich musste mir eingestehen, dass er mich beeindruckt hatte. Er war eben ein ganz besonderer Freier!

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 13581

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben