Sie mochte mich, vielleicht hatte sie sich auch verliebt. In mich! Ich war so etwas von glücklich! Fruchteis ist eigentlich nicht so mein Ding, Schokolade und Nüsse sind mir lieber. Aber das Eis von diesem Löffel! Nie schmeckte ich Süßeres, Verführerischeres!
Zum Glück sprach Chloé ein wenig Deutsch, ich kann ein bisschen Französisch. So verständigten wir uns in einem Mischmasch der beiden Sprachen und fürchterlichem Englisch. Den Rest der Verständigung besorgten unsere Augen und Hände, ja der ganze Körper kam manchmal zum Einsatz.
An Einschlafen war nicht zu denken. Ich erhob mich, um an den nächtlichen Strand zu gehen und mich vielleicht im Wasser abzukühlen.
Da stand sie in voller Pracht vor mir. Augenblicklich packte mich heißes Verlangen. Langsam ging ich auf die verführerische Schönheit zu. Meine männliche Begierde konnte Chloé unmöglich übersehen. Kurz, bevor ich ihr ganz nahe kam, drehte sie sich um und lief ins Wasser. Natürlich folgte ich ihr. Unter Lachen und Prusten spritzten wir uns gegenseitig voll. Ich schwamm ihr hinterher, als sie das flache Uferwasser verließ. Der Mond beleuchtete alles fast taghell, nur kleine sanfte Wellen bewegten die Wasseroberfläche. Plötzlich wendete die Schwimmerin und versuchte, mich unterzutauchen. Dabei stützte sie sich auf meine Schultern, ihre Brust war meinem Gesicht ganz nah. Ich war versucht, ihre Nippel zu küssen. Dann tauchte ich ab, packte unter Wasser ihre Hüften und zog sie nach unten, wobei ich nach oben trieb. Mein steifer Schwanz berührte bei dieser Gegenbewegung ihren Körper. Prustend kam die schöne Nackte an die Oberfläche und lachte: »Oh là, là!« Sie drehte sich herum und bewegte sich schnell auf den Strand zu. Dabei schaute sie kurz über die Schulter und rief lockend: »Komm!«
An der Wasserlinie ließ sie sich fallen und legte sich auf den Rücken. Im Nu war ich über ihr. Unsere Lippen fanden sich in einem langen, begierigen Kuss.
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