Ganz oben - ganz unten

25 6-10 Minuten 0 Kommentare
Ganz oben - ganz unten

Ganz oben - ganz unten

Tom Wooderson

Sie griff nach seinem Schwanz, zog ihn aus ihrer Muschi. Fast schon war er enttäuscht, doch was er dann sah, ließ seine Geilheit noch einmal größer werden. Sie führte seinen Schwanz erneut ein, dieses Mal aber weiter hinten, in ihren Hintern. Sie musste drücken, bis er die natürliche Barriere überwand, doch dann war er ein Stück drin und sie begann ganz langsam zu ficken. Er sah ihre Muschi weit offen, seinen Schwanz in ihrem Poloch verschwinden, spürte die Enge, sah wie sie begann mit einer Hand ihren Kitzler zu bearbeiten, zwischendurch fickte sie ihre Muschi mit zwei Fingern. In diesem Moment wusste er es, wusste, dass dies der geilste Sex seines Lebens war. Und dass er niemals genug davon bekommen würde.
Irgendwann sind sie dann beide eingeschlafen, nebeneinander. Bevor ihm die Augen zu vielen hatte er tatsächlich noch einmal an Bea gedacht, an das, was er mit ihr hatte. Hatte dies verglichen mit dem soeben erlebten. Er wusste es und war sich sicher, dass eine war die wahre Liebe, dass andere der geilste Sex überhaupt. Und er, er war ganz oben, konnte sich, musste sich entscheiden zwischen beidem, zwischen beiden Frauen. Doch zu einer Entscheidung kam er dann in diese Nacht nicht mehr. Die Müdigkeit siegte.
Am nächsten Morgen wurde er von einem Summen wach, noch bevor er begriff was es war, hörte er ihre Stimme. "Hi, Mandy hier. Wer spricht?". Und er sah sie mit seinem Handy am Ohr. "Hi, Bea. Wen willst du sprechen? Olaf? Ist das etwa der süße Typ, der hier nackt vor mir in meinem Bett liegt?". Sie zwinkerte ihm zu, aber ihm war bereits klar, was hier gerade für eine Scheiße passierte. "Einfach aufgelegt.", sagte sie und er wusste, dass er jetzt keine Entscheidung mehr treffen musste, eine Option hattet sich gerade erledigt. Er stand auf, wollte sie gerade in den Arm nehmen, als sie ihm in die Augen sah und kühl sagte "Beeil dich bitte, pack deine Sachen zusammen und dann verschwinde. Mein Mann kommt gleich nach Hause." Und da wusste er, dass er wieder ganz unten angekommen war.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 15001

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben