Das hatte mir oft während des standartisierten Liebesaktes, über die praktischen Schwächen meines romantischen Ex hinweg geholfen.
Nun befand ich mich in einer Realität, die meine verborgenen Wünsche in Erfüllung zu gehen lassen drohte. Plötzlich war ich mir gar nicht mehr so sicher, ob ich das wollte. Doch meine verräterisch steil aufgerichteten Nippel und dieses untrügliche Ziehen zwischen meinen sehr nackten Schenkeln sprachen eine andere Sprache. Tanja führte mich an den Tischen vorbei und wurde wie eine liebe Bekannte „begrü.....fingert“. Denn in diesen Kreisen gehörte sich das scheinbar so.
Und auch mir hätte man diese Höflichkeiten mit Sicherheit angedeihen lassen. Ja ich war schon beinahe ein wenig enttäuscht, weil das nicht geschah. Doch bald begriff ich den Grund für diese vornehme Zurückhaltung. An meinen sexy Auftreten konnte es schließlich nicht liegen. Ich kann die Muskeln meiner Schenkel zucken lassen und meinen Luxusarsch wiegen, wie keine Zweite.
Hätte ich das mal besser nicht so sehr damit übertrieben. Denn ich hatte die zweifelhafte Ehre, fürs Erste dem Club-Präsidenten vorbehalten zu bleiben. Und der war zwar nicht schön, ...aber stark.
Tanja lag inzwischen nackt auf einer der Tafeln. Zwei tätowierte Riesen saugten wie Kleinkinder an ihren hübschen Hängebrüsten, während das Gesicht eines Dritten zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln verschwand und Auster mit Sekt schlürfte. Ja in der Tat. Er füllte sie mit bestem Krimsekt und schleckte sie anschließend so gekonnt aus, dass ihr Stöhnen bald das Gegröhle der angefixten Zuschauer übertönte. Ich hatte keinen Zweifel: Tanja hatte Spaß.
Spaß hatten auch unsere männlichen Begleiter an der Bar. Die Mädels halfen ihnen schnell aus den lästigen Anzügen…
Und mir stand der Spaß noch bevor. Die Schöne und das Biest. ...Nicht, dass ich eitel klingen will, aber ich habe ein gewisses Selbstbewusstsein. Doch dieser Typ, ...
Ganzer Kerl
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Ganzer Kerl
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