Geborgen auf dem Sofa

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Geborgen auf dem Sofa

Geborgen auf dem Sofa

Jaballadar

Er sah sie ausgiebig an. Ihre leicht geschwungenen Lippen, ihre schimmernden Wimpern und die leuchtenden Augen, in denen er das reine Glück glaubte sehen zu können. Irgendwie gefiel ihm auch der kleine Leberfleck auf ihrer Wange. Er gehörte einfach zu ihr, er war ein Detail an ihr, das ihn faszinierte.
"Du hast so schön leuchtende Augen!"
Keine Antwort.
Doch, sie lächelte leicht. Es war das entzückende Lächeln, das ihn alles andere um ihn vergessen ließ. Er fragte sich, was er nur für ein tristes Leben führen würde, wenn er dieses Lächeln nicht entdeckt hätte. Ja, was wäre er ohne sie. Sie waren zusammen eine dieser Kugeln, die sich nach einem griechischen Philosophen geteilt hatten und so die zwei Geschlechter entstanden. Er freute sich über seine eigenen Gedanken und lächelte zurück, während er tief in ihre Augen sah. Doch was war, wenn die eine Hälfte der Kugel plötzlich starb? Blieb dann die eine Hälfte dieser traumhaften Beziehung zurück oder starb sie gleich mit. Er hoffte für sich das letztere. Aber er mochte nicht weiter daran denken, sie zu verlieren, sie saß ja vor ihm. Sie entzückte ihn so sehr durch ihre Schönheit, das er erst gar nicht hörte, wie das Telefon klingelte.
"Gehst du bitte ran!"
Er stand auf und ging zu ihr, streichelte ihr kurz über die Schulter und lief dann runter ans Telefon.
Sie liebte diese leichte Berührung an ihrer Schulter, die ihr sagte:"Ich kümmere mich gerne darum." Gleichzeitig war es ein kleiner Abschied, der jedoch bedeutete, dass er immer wieder zurückkommen würde. Sie wusste, immer wenn er sie so berührte, hatte er vorher an sie gedacht und wieder gemerkt, wie wertvoll sie für ihn war. Jedesmal war sie darüber erstaunt, wieviel Kraft sie durch so eine leichte Berührung erfuhr. Obwohl sie diese Zärtlichkeit schon gewohnt war, verlor sie nicht an lieblicher Süße für ihre Seele.
"Es war Dieter. Er wollte wissen, ob wir am Samstag mit zu "Lila-Kreide" gehen möchten."
"Gibt es denn noch Karten?"
"Dieter hat noch zwei Stück geschenkt bekommen. Willst du?"
"Nein ich mag die nicht. Aber du kannst ja mitgehen!"
"Schade! Ich freu mich aber darauf."
Er verließ wieder das Zimmer, um Dieter zurückzurufen.
Als er zurückkam lag sie auf dem Sofa und guckte an die blaue Decke, die sie mit kleinen Sternen und fliegenden Tieren verziert hatte.
"Woran denkst du?"
"An die schöne Atmosphäre in diesem Zimmer. Ich fühle mich hier so geborgen."
Sie richtete sich auf, schaute ihn fordernd an und sagte:"Aber noch geborgener fühle ich mich an dir."
"Dann ist die Kombination aus beidem ja das Beste überhaupt."
Er kam langsam auf sie zu, setzte sich neben sie und bewegte seinen Kopf in die Richtung ihres Halses. Dann berührte er mit seinen Lippen seitlich ihren Hals. Er spürte, wie ihr Puls durch das Adrenalin schneller wurde. Seine Hand strich durch ihr Haar. Er ließ seine Hand in ihrem Nacken kurz ruhen bevor er mit seinen Fingerspitzen ihre weiche Haut streichelte. Sie konnte sich nicht mehr zurückhalten und küsste ihn sanft auf seine Lippen und das ganze Gesicht. Mit Wollust zog sie ihm sein T-Shirt aus und bedeckte auch seine Brust mit Küssen. Dadurch angeregt streifte er ihr seidenes Hemd über ihren Kopf und schließlich über ihre Arme. Sie trug einen schwarzen BH mit einer kleinen Stoffrose in der Mitte. Er küsste ihren Brustansatz, auf dem sie auch einen kleinen Fleck hatte. Mit pochendem Herz öffnete er ihren BH, den er langsam über ihre nach oben gestreckten Arme zog. Dann fuhr er mit der Außenseite seiner Finger die Arme wieder runter, über die Schultern, die Achseln bis zu ihrer wohlgeformten Taille. Von dort strich er mit seiner Handfläche über ihren Bauch, umrundete ihren Busen. Heftig atmend küsste er ihre Brustwarzen und streichelte gleichzeitig ihren Bauch und Busen. Genießend ließ sie sich auf das Sofa hinabgleiten und öffnete ihm seine Hose. Mit beiden Zeigefingern griff sie an die Seiten der Unterhose und zog sie runter. Als er ganz nackt war, zog er ihren langen Rock aus. Er küsste ihre Beine. Seine Lippen glitten hinauf bis seine Zunge die empfindliche Innenseite ihrer Oberschenkel massierte. Er biss mit seinen Zähnen in den Schlüpfer und entblöste so ihre Scheide. Dann kniete er sich zwischen ihre Beine, fuhr mit seiner Zunge von ihrem Bauchnabel über beide Brüste bis zu ihren leicht geöffneten Lippen. Dabei fasste er ihr in die Schamhaare und erregte sie mit zärtlichem Streicheln. Sie ließ seine Zunge ihren Mund erforschen und massierte sie mit ihrer. Sie packte mit beiden Händen seine Pobacken und zog ihn in sich. Seine Bewegungen wurden heftiger, als sie ihn mit ihren Beinen umschloss. Seine eine Hand griff nach ihrer und die andere fuhr durch ihre Haare. Er spürte ihre festen Brüste, was ihn noch mehr erregte. Beide stöhnten vor Lust. Seine Bewegungen wurden heftiger, wodurch sie ihrem Orgasmus nahe kam und sie sich an ihn klammerte. Er küsste sie nochmal stürmisch und dann kam sie. Durch ihr zufriedene Schreie spürte auch er, wie sein Körper von dem kommenden Orgasmus durchzuckt wurde. Mit einem Gefühl der Freiheit entlud er sich in ihr.
"Ich liebe dich!"
"Ich dich auch!"

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