Geborgenheit

Je oller umso doller - Teil 39

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Jo Diarist

Norbert ebenso, das konnte ich sehen. Die Mauer, die du um dich gebaut hattest, aber auch. Jetzt ist sie weg und ich hoffe, du teilst deine Sorgen mit mir.“
Fast trieb es mir die Tränen in die Augen, so berührte mich die Art der jungen Frau. Ich nahm den leeren Mülleimer, drehte ihn um und setzte mich darauf. Sandra wollte mir zeigen, dass ich ihre volle Aufmerksamkeit hatte. Sie legte die Bürste weg, mit der sie gerade die nächste Bahn einstreichen wollte, und setzte sich auf eine Stufe der Treppenleiter.
„Gestern ist einiges anders gelaufen als gedacht“, begann ich zaghaft. „Schon im Vorfeld hat mir gefehlt, was mich sonst angetrieben hat. Hatte ich bei den Treffen zuvor immer ein Kribbeln im Bauch, weil es mich erregte, etwas Unanständiges zu tun, ging mir das diesmal gänzlich ab. Auch der Wunsch einen anderen …“
Ich stockte, doch Sandra meinte schmunzelnd:
„Du kannst ruhig Klartext mit mir reden. Ich verstehe vieles von deinem Denken besser als dir vermutlich klar ist. Als ich auf Norbert zuging und in fragte, ob er sich vorstellen könnte, mit mir diese besondere Beziehung einzugehen. Also, mich vor meinem Mann zu dominieren und zu benutzen, geschah das nicht unvorbereitet.
Ich habe mir einschlägige Videos angesehen, Erfahrungsberichte durchgelesen und mich mit diesem Gedanken auseinandergesetzt. Wenn ich allein war, habe ich mich selbst verwöhnt und mir dabei vorgestellt, wie es sein würde, einen fremden Schwanz in mir zu fühlen. Bald fand ich Gefallen an diesem Gedanken. Es erregte mich, wenn ich mir vorstellte, diesen Schwanz lutschen zu müssen, bis er in meinem Mund abspritzt. Meine Geilheit steigerte sich, wenn ich mir erträumte, dass der Mann mich dabei brutal an den Haaren griff und mich zwang, sein Glied ganz aufzunehmen. Ich hatte Fantasien, die ich dir lieber nicht erzähle, und war mehr als bereit, die Sklavin zu werden, die sich mein Mann wünschte. Also die Sklavin eines anderen Mannes, nicht seine.

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